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Terrorstaat Israel

Dienstag, 13. Oktober 2009

E-Mail vom israelischen Aussenministerium ?

Liebe Leser, ich bin doch tatsächlich offenbar vom israelischen Aussenministerium mit einer E-Mail beehrt worden.
Natürlich hat der Faschist und Aussenminister "Liebermann" nicht persönlich unterschrieben, und das Schreiben ist auch nicht mit "Israelisches Ministerium für Äussere Angelegenheiten" unterzeichnet, sondern es handelt sich um eine ganz gewöhnliches, vulgäres faschistisches Drohbriefchen.
Es erreichte mich über meinen Youtube - Kanal, der Absender nennt sich 9oTickTocko9 und scheint ausser rassistische Hetzschriften zu versenden keine Aktivitäten auf youtube zu entfalten.
Wie ich auf die Vermutung komme, dass - letzten Endes - das israelische Aussenministerium dahintersteckt?
Nun, das ist ganz einfach.
Zum einen ist der insight - Manager von youtube durchaus brauchbar, wenn man sich mit ihm eingehender beschäftigt. Als Herkunftsland für die youtube - Mail konnte ich problemlos "Israel" feststellen. Das geht über "Community - Interaktionen" und am fraglichen Tag des Empfangs des vulgären Schreibens gab es nun einmal nur eine einzige "Community-Interaktion", eben aus "Israel".
Das ist hochinteressant, da mein youtube-Kanal zumindest bislang noch nie Besuch aus Israel hatte. Mein youtube-Kanal erfreut sich dagegen regen Interesses aus Japan, Schweiz, USA, Russland usw, was natürlich auch mit den Themen meiner Videos zu tun hat.
Über den "Nahost-Konflikt" habe ich allerdings bislang kein Video produziert.
Es liegt also nahe zu vermuten, daß der Schmierfink und Absender des vulgären rassistischen Fäkaltextes mich nicht etwa in youtube gefunden hat, sondern mir von diesem Blog hier aus nachgestellt hat.
Es ist ja unterdessen kein Geheimnis mehr, und es pfeifen die Spatzen ja von den Dächern, dass das israelische Aussenministerium unter dem Erzrassisten "Liebermann" eine "Trollarmee" aufgestellt hat, auch "Hasbara" genannt, unter einem Projektleiter namens "Sturmann" oder "Shturmann".
Diese Hasbara-Trolle sollen weltweit israelkritische Blogs mit Drohmails und Spamkommentaren überfluten.
Auf einigen populären Blogs ist dieses Gesocks zu einer regelrechten Plage geworden. Diese Faschisten geben sich gewöhnlich als "Linke" aus und versuchen dies meistens dadurch zu beweisen, dass sie alle Menschen, die nicht begeistert der Ausmerzung palästinensischer Untermenschen zustimmen, als Nazis zu beschimpfen, was längst noch nicht einmal mehr originell ist.
Anfang des Jahres wurde ich per Mail massiv von anonymen Stalkern bedroht, die genau aus dieser Ecke kamen. Andere Blogs hatten einzelnen dieser Stalker nachgeforscht und israelische Dienste - in diesem Fall des Aussenministeriums - als Drahtzieher verdächtigt.
Nachdem bei einem Blog aufgeflogen ist, dass sogar "Journalisten" des öffentlich-rechtlichen Fernsehens der BRD in dieser israelischen Trollarmee dienen, wohl um ihre "kärglichen" Einkünfte als Medienhuren (nein, das wäre den wahren Huren gegenüber ungerecht, die ein vergleichsweise höchst ehrbares und gesellschaftlich nützliches Gewerbe ausüben) "Qualitätsjournalisten" aufzubessern, kann man sich vorstellen, dass da von interessierter Seite eine Menge Geld ausgegeben wird, um kritische Stimmen einzuschüchtern.
Nun, der größte Teil dieser Gelder ist wohl vergeudet.
In meinem Blog fäkalisieren die Israeltrolle schon lange nicht mehr, nachdem ich eine Zeit lang jeden entsprechend einzuschätzenden Kommentar einfach, wie angekündigt, kommentarlos löschte.
Das werde ich auch weiterhin so halten, siehe links unten "Hier wird zensiert".
Der geistige Durchfall aber, den mir die mutmaßliche Honorarkraft des faschistischen israelischen Aussenministeriums zuschickte, ist jedoch so inhaltsschwer, tiefgründig und aussagekräftig, daß ich Ihnen, liebe Leser, diesen nicht vorenthalten will.
Lesen Sie also den "lieben Gruß" eines - nach meiner Vermutung - subalternen Lakaien des faschistischen Aussenministers Israels:
Sieg Heil, Kamerad!
Ich habe selten so einen widerwärtigen Antisemiten wie Sie gelesen. Sie hätten im Dritten Reich Gashähne aufgedreht, Sie boykottieren Israel ("Kauft nicht beim Juden") und beschweren sich jetzt über "Nazis", mit denen Sie keinen Dialog führen wollen? Unfassbar, was es 70 nach AH noch für Menschen unter uns gibt. Und sowas bezeichnet sich als links? Na ja, Goebbels und die Reichsführung war nach eigenem Bekunden schließlich auch links, insofern führen Sie eine gute Tradition fort.
Warum wollen Sie ein völlig überflüssiges Volk wie die Palis unbedingt retten? Die sind rückständig, die können nicht mal einen Akcer instand halten. Und von denen erwarten Sie die Gründung eines souveränen Staates?
Gut, wenn Ihr Judenhass Ihnen schon aus allen Poren kommt, sollten Sie konsequent sein und persönlich in den Gazastreifen fliegen, um Ihren hirnlosen Schützligen beizustehen oder beim Bau von Kazzam-Raketen zu helfen. Okay, Sie müssten auch damit rechnen, dass Sie von der Sittenpolizei der Hamas einfach mal erschossen werden. Aber das wäre bei Ihnen kein Verlust, da sind wir uns wenigstens einig. Ein Mallocher sind Sie? Bestimmt - ein Wühler in Mülltonnen wohl eher, der nach einem Tag herumstreunen und sich in Fixerbuden das bisschen Resthirn rausballern, abends noch Discos aufsucht, weil er mit seinen 55 als Altkommunist natürlich ewig jung geblieben ist. Entsprechend werden auf kleine Mädchen befummelt. Kinder haben Sie wohl keine - da vögelt man als Ersatz eben die Kinder von anderen, nicht wahr? ;-) Haben Sie in Ihrer Gosse wenigstens eine Hure, die Sie ab und zu mal verprügeln können, um den Frust abzubauen? Sollten Sie mal beim imperialistischen Staat anklopfen - der findet bestimmt eine Lösung.
Nun ja, Sturmbrigadeführer Nemetico - bei einem Alter von 55 kann man Ihnen keine Bedeutung mehr beimessen, es ist nur bedauerlich, dass ein alter Mann seinen faschistoiden Verschwörungstheorien erlidgt, ohne dass jemand einen Notarzt ruft. Bedauerlich auch, dass Sie vorsätzlich unbedarftere Klientel mit Ihrem Halbwissen verführen. Bedauerlich auch, dass Ihnen mit 55 Jahren nichts Besseres einfällt, als im Internet Blogs zu führen, die keinen interessieren und vor sich hin stauben, weil jeder Mensch mit etwas gesundem Verstand nach zwei Sätzen merkt, dass bei Ihnen in der Birne irgendwas explodiert ist.
Aber gut, SS-Kommandant Nemetico, Sie sind mit Ihren 55 Jahren offenbar nicht nur frühzeitig senil geworden und ein völlig geisteskranker Gutmensch, sondern werden auch bald ins Gras beißen. Das ist beruhigend. Ich wünsche Ihnen Darmkrebs und ein langes Leiden am Beatmungsgerät. Und zwar so mit Tabletten vollgepumpt, dass Sie es nicht schaffen, den Stecker zu ziehen.
Heil Hitler, Sie Bastard!

Na, habe ich zuviel versprochen?
Die Hitler - und SS- Besessenheit dieses Kretins spricht wirklich Bände. Das ist wirklich mehr als die sprichwörtliche Schattenprojektion nach C.G.Jung.
Gewiss, Kennern verschwiegener historischer Fakten ist das alles keine Überraschung. So ist längst durch Quellen gut belegbar, dass die Zionisten mit den Nazis kooperierten, um ihr kolonialistisches Palästina - Projekt inklusive ethnischer Säuberung zu verwirklichen. Dabei gingen sie Hand in Hand über Leichen, und zwar über u.a. sechs Millionen jüdischer Leichen. Die Zionisten nahmen die Vernichtung speziell der osteuropäischen Juden (die von den Nazis verdächtigt wurden, "Drahtzieher" von Bolschewismus, Kommunismus etc. zu sein) bewusst in Kauf, um den Exodus nach Palästina zu fördern und hatten mehr als in einem Zitat den Antisemitismus begrüßt.
Ein Adolf Eichmann hatte also durchaus recht, wenn er während des Dritten Reiches die Zionisten (die damals eine winzige Minderheit unter der jüdischen Bevölkerung darstellten) als "gute Nationalsozialisten" bezeichnete und den Plan einer zionistischen Kolonialisierung Palästinas herzlich unterstützte (später musste er möglicherweise deswegen zum Schweigen gebracht werden - ein Mörder war er allerdings ohnehin).
Mit dem Hintergrundwissen liest sich oben das stolze
Sieg Heil, Kamerad!
doch viel klarer. Ja, Mister Liebermann, ja Mister Sturmann, auch ich weiß, dass der Staat Israel seine Existenz im wesentlichen Adolf Hitler und dem deutschen Nationalsozialismus verdankt.
Da steckt wesentlich mehr dahinter als nur ein plumper rhetorischer Versuch, mir hitleristische Neigungen zu unterstellen.
Das ist aus meiner Sicht tatsächlich echte Geistesverwandtschaft.
Völkermörderische und herrenmenschige Sehnsüchte werden natürlich nur verklausuliert und versteckt zum Ausdruck gebracht wie hier:
Warum wollen Sie ein völlig überflüssiges Volk wie die Palis unbedingt retten?
Aha? "Völlig überflüssig"? So wie jene Juden im Dritten Reich, die NICHT nach Palästina "auswandern" wollten und deswegen sowohl für die Zwecke der Nazis als auch der Zionisten "überflüssig" waren?
Interessant.
Noch haben sie (die Zionisten) Verbrechen dieses Ausmasses nicht begangen, aber dieser Schmierfink beweist, dass diese Menschen nichts anderes im Kopf haben, dort in den "Eliten" des "Gelobten Landes" oder in den hohen Etagen der multinationalen Rüstungswirtschaft.
(Ich muss hoffentlich nicht erwähnen, dass Zionisten nicht unbedingt Juden sind und Juden nicht unbedingt Zionisten, so wie nicht jeder Nazi ein Deutscher und nicht jeder Deutsche ein Nazi war)).
Die (Palästinenser) sind rückständig, die können nicht mal einen Akcer instand halten. Und von denen erwarten Sie die Gründung eines souveränen Staates?
Geschenkt. Die hohe Kultur des palästinensischen Volkes hält jeden Vergleich mit der rassistisch-religiösen Retortenideologie des barbarischen Zionismus Stand.
Ich danke einfach mal auf Verdacht dem israelischen Aussenminister, den leitenden Beamten dieser widerlichen imperialistischen Behörde, dem Herrn Projektleiter Ilan Sturmann und auch den ungebildeten, vulgären, fäkalfixierten subalternen Kretins für die offenen Worte.
Hoffentlich wird auch dem letzten meiner Leser nun klar, dass jeder Cent für den Verbrecherstaat Israel zuviel ist, dass jeder Tag, wo dieses widerliche rassistische Apartheidssystem weiter existiert, eine Schande für die Menschheit ist und dass

der Schoss fruchtbar noch
aus dem das Unheil kroch

Samstag, 10. Oktober 2009

Neues über die Zusammenarbeit von Zionismus und deutschem Faschismus

Dank den Blogs "Mein Parteibuch" und "Steinbergrecherche" bin ich auf folgenden Text im NNTP gestossen:
Zusammenarbeit von Zionismus und deutschem Faschismus

siehe bei Steinbergrecherche


Lesen Sie bitte ruhig den ganzen Text!

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Mit israelischen Waffen gegen das Volk

Die Putsch-Junta von Honduras setzt israelische Waffen gegen das honduranische Volk ein.
Es handelt sich dabei um sogenannte "Schallkanonen".
Interessant hierbei:
- Diese auch als LARD bezeichneten Waffen wurden im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums entwickelt.
- Hergestellt wird die Waffe von dem US-amerikanischen Rüstungskonzern American Technology Corporation (Sound-Laser).
- Die akustische Waffe wurde von der US-Armee bereits im Irak-Krieg eingesetzt.
- Die israelische Armee soll sie in den besetzten Gebieten gegen aufständische Palästinenser anwenden.
- Nach einem Bericht der reaktionären honduranischen Tageszeitung La Tribuna, die dem Putschistenregime politisch nahe steht, handelt es sich bei der in den vergangenen Tagen eingesetzte LRAD-Kanone um ein "Geschenk der israelischen Armee". Das Blatt berichtet begeistert über den Effekt bei dem Einsatz vor der brasilianischen Botschaft.

So schliessen sich die Kreise. Israel als Truppenübungslabor für reaktionäre Regime in aller Welt. Und es verdient die US-Rüstungsindustrie.

Donnerstag, 24. September 2009

Bundeskanzleramt sperrt Eichmann-Akte des BND

Artikel von Markus Kompa in telepolis:.
Die 50 Jahre zurückliegenden Geheimdienstoperationen bezüglich des Massenmörders Adolf Eichmann bleiben ein Staatsgeheimnis.
Was ist am Fall Adolf Eichmann so brisant?
Eichmann war demnach in Kooperation mit deutschen Firmen und BND in Argentinien an der [local] streng geheimen nuklearen Aufrüstung Israels beteiligt bzw. wusste über die heiklen Vorgänge bescheid. Eichmanns Aufenthalt war den verschiedenen Geheimdiensten stets bekannt, war für diese jedoch offenbar erst dann von Interesse, als Eichmann unbequem wurde und verschwinden musste.
Mir sind allerdings noch weitere Fakten zugetragen worden, deren Verlässlichkeit ich seit einiger Zeit noch überprüfe.
Aber soviel kann ich andeuten:
Adolf Eichmann, ohne Zweifel ein Massenmörder, war demnach während des Dritten Reiches von der Nazi - Führung für Kontakte mit den Zionisten verantwortlich. Er stand dem Zionismus durchaus positiv gegenüber, den er für die jüdische Variante des Nationalsozialismus hielt.
Es gab wohl eine erhebliche Zusammenarbeit zwischen Zionisten und Nazis, etwa im Zusammenhang mit dem Haavara-Akommen.
Es versteht sich von selbst, wie folgender Satz in wikipedia zu lesen ist:
In Palästina und im Ausland wurde das Abkommen einzelner jüdischer Organisationen mit dem nationalsozialistischen Deutschland heftig kritisiert. Heute wird es häufig in antisemitischen Schriften referenziert, um eine Interessengemeinschaft des Zionismus und Nationalsozialismus zu belegen.
Zwischen den Zeilen: wer sich an das Thema der Zusammenarbeit zwischen Zionismus und Nationalsozialismus im Zeitalter des Holocaust heranwagt, muss damit rechnen, als Antisemit beschimpft zu werden.
Über dem Fall Eichmann liegt insofern wohl aus mehreren Gründen eine dicke Decke von Vertuschung und Verschweigen.

Donnerstag, 27. August 2009

Israel ist der abscheulichste Staat der Welt

Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein. Das ist jedenfalls mein Empfinden.
Lesen Sie den Artikel "Die Organräuber Israels" in der Linken Zeitung.
Hier ist der Originalartikel zu finden.
Natürlich findet sich dort auch ein Kommentar eines Zionisten, er lautet folgendermaßen:
i hope we can kill all muslem pigs in the world
it will be hard but i think we can do it !
who’s with me?

Der Blog-Administrator kommentierte:
Comment: This needs no comment. Posted from 87.70.30.76, what is in Israel.
You can’t “kill all muslim pigs” because there are no muslim pigs, as pigs have no religion.

Natürlich ist es auch interessant, die Entwicklung des Kommentarfeldes in mein-parteibuch unter einem entsprechenden Artikel zu verfolgen.
Proisraelische Zionistische Trolle versuchten (von deutscher IP-Nummer aus) den wikipedia Artikel über Donald Boström, den Autor des Artikels in Aftonbladet, mit Diffamierungen zu fälschen.
Ein weiterer Artikel "Israel stiehlt palästinensische Leichen aus ihren Gräbern" (englisch) auf kawther.info.
Die - nach meiner vermutung - Trolle des israelischen Aussenministeriums versenden in der Zwischenzeit Drohungen wie diese:
Nun können Sie sich mit der allgemeinen Pressefreiheit herausreden, aber die gilt hier nicht, denn auch Journalisten haben keinen Freibrief für nicht recherchierte Verleumdungen ganz gleich gegen wen diese gerichtet sind. Erwischt man den Falschen, kann es schon mal zu hohen Entschädigungszahlungen kommen.
Solche haltlosen Anschuldigungen sind widerwärtig und haben nichts in europäischen Zeitungen - auch nicht in einem ... blatt, wie dem Ihren - zu suchen.
In Deutschland gab es übrigens 2002 durch ein Internetportal solche Anschuldigungen, die aber von der Staatsanwalt geprüft wurden und aus dem Netz entfernt werden mussten.

Quelle: "nicht-mit-uns.com", eine nach meiner Meinung als "antifaschistisch" getarnte Seite unbekannter israelischer Staatsbehörden
"Nicht recherchierte Verleumdungen"? Vielleicht mal googeln?
Oder das hier lesen?
Ich bin wirklich angeekelt und von Abscheu erfüllt, weswegen ich das alles nicht kommentiere.
Machen Sie sich selbst ein Bild, liebe Leser!

Dienstag, 25. August 2009

Originalartikel aus Aftonbladet vom 17. August 2009


Verbrechen in Palästina:

UNSERE WEGEN ORGANRAUB ERMORDETEN SÖHNE

von Donald Boström

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Quelle: „Aftonbladet“ vom 17. August 2009

„Du kannst mich einen Spielmacher, einen Matchmaker nennen“, sagte Levy Izhak Rosenbaum aus Brooklyn/USA in einem geheim aufgezeichneten Gespräch einem FBI-Agenten, von dem er glaubte, dass dieser FBI-Agent ein Kunde wäre. Zehn Tage später, Ende Juli 2009, war Rosenbaum festgenommen und seine gigantisch große Soprano ähnliche Verwicklung in Geldwäsche und ungesetzlichen Organ-Handel flog auf.

Rosenbaums Spielmacherei hatte nichts mit Liebesspiel und Partnerschaftsanbahnungsagentur zu tun. Es ging da ausschließlich nur um An- und Verkauf von Nieren aus Israel auf dem Schwarzmarkt. Rosenbaum sagt, dass er die Nieren für 10.000 Dollar ankauft, welche von armen Leuten stammen. Dann schafft er es, die Organe an verzweifelte Patienten in den USA für 160.000 Dollar zu verkaufen.

Die Anschuldigungen haben das Transplantationsgeschäft in den USA ins Schleudern gebracht. Sind sie wahr, dann bedeutet dies, dass Organschwarzhandel zum ersten Mal in den USA dokumentiert wird, so Experten gegenüber der „New Jersey Real-Time News“.

Auf die Frage, wie viele Organe er verkauft hat, erwidert Rosenbaum: „Eine ganze Menge. Und ich bin da nie gescheitert“, brüstet er sich.

Das Geschäft läuft bereits seit einiger Zeit. Francis Delmonici, Professor für Transplantationschirurgie von der Harvard Universität und Vorstandsmitglied der US-Nierenstiftung berichtet derselben Zeitung, dass gesetzwidriger Organhandel ähnlich dem aus Israel bekanntgewordenen auch in anderen Gegenden der Welt ebenso ausgeführt wird. 5000-6000 Operationen jährlich und rund 10% der Nierentransplantationen in der Welt werden laut Delmonici illegal ausgeführt.

Verdächtige Herkunftsländer dieser Handlungen sind Pakistan, die Philippinen und China, wo die Organe offenbar von hingerichteten Gefangenen entnommen werden. Aber die Palästinenser hegen ebenfalls starke Verdachtsmomente gegen Israel, junge Männer festzunehmen und sie als Organreserve des Landes zu missbrauchen. Dies ist eine schwerwiegende Anschuldigung mit genug Fragezeichen, die den Internationalen Gerichtshof veranlassen, eine Untersuchung wegen möglicher Kriegsverbrechen einzuleiten.

Israel hat wiederholt unter Feuer gestanden wegen seiner unethischen Wege des Handels mit Organen und Transplantationsmaterial. Frankreich ist eines jener Länder, die die Organ-Zusammenarbeit mit Israel in den 90er Jahren eingestellt haben. Die „Jerusalem Post“ schrieb, dass „der Rest der europäischen Länder Frankreichs Beispiel in Kürze folgt, so wird erwartet.“

Die Hälfte der bei Israelis transplantierten Nieren sind seit Beginn dieses Jahrzehnts illegal aus der Türkei, Osteuropa oder Lateinamerika angekauft worden. Israelische Gesundheitsbehörden haben genaue Kenntnisse dieses Geschäfts. Sie unternehmen aber nichts, um es zu stoppen. Auf einer Konferenz im Jahr 2003 wurde dargestellt, dass Israel das einzige westliche Land mit einer medizinischen Professionalität ist, welches den illegalen Organhandel nicht verurteilt. Das Land ergreift keinerlei rechtliche Maßnahmen dagegen, dass Ärzte am illegalen Geschäft teilnehmen. Im Gegenteil, leitende Ärzte aus Israels größten Krankenhäusern sind in die meisten illegalen Transplantationen involviert, so „Dagens Nyheter“ (vom 5. Dezember 2003).

Im Sommer 1992 versuchte Israels damaliger Gesundheitsminister Ehud Olmert, das Problem des Mangels an Organen dadurch zu beheben, dass er eine große Kampagne startete, die darauf gerichtet war, die Israelis in öffentlichen Registern für die postmortale Organspende zu erfassen. Eine halbe Million Anzeigen wurden dafür in örtlichen Zeitungen geschaltet. Ehud Olmert selbst zeichnete als erste Person bei dieser Registrierungskampagne. Ein paar Wochen später berichtete die „Jerusalem Post“, dass die Kampagne ein Erfolg war. Nicht weniger als 35.000 Menschen hatten sich registrieren lassen. Ohne jene Kampagne wäre mit 500 Menschen in einem normalen Monat zu rechnen gewesen, die sich auf freiwillige postmortale Organspende eingelassen hätten. Im gleichen Artikel schrieb der Reporter Judy Siegel, dass die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage noch groß wäre. 500 Menschen stünden auf der Liste derer, die eine Nierentransplantation benötigen. Aber nur 124 Transplantationen könnten ausgeführt werden. Von 45 Menschen mit Bedarf an einer neuen Leber könnten nur drei in Israel operiert werden.

Während die Kampagne lief, begannen junge palästinensische Männer aus Dörfern auf der West Bank und in Gaza zu verschwinden. Nach fünf Tagen sollten israelische Soldaten sie tot mit aufgeschlitzten Körpern zurückbringen.

Als von diesen aufgefundenen Körpern die Rede begann, versetzte dies die Bevölkerung der besetzten Gebiete in Angst und Schrecken. Es gab Gerüchte über einen dramatischen Anstieg vermisster junger Männer mit anschließenden nächtlichen Begräbnissen der aufgeschlitzten Körper von ihnen.

Ich war damals dort vor Ort und arbeitete an einem Buch. Bei verschiedenen Gelegenheiten bekam ich von UNO-Personal mit, dass man über diese Entwicklungen besorgt ist. Die mich kontaktierenden Personen sagten aus, dass Organraub ganz konkret vor sich geht, aber sie daran gehindert würden, in dieser Sache was zu unternehmen. Im Auftrag eines Radiosenders reiste ich dann herum und führte Interviews mit einer großen Zahl von palästinensischen Familien in der West Bank und in Gaza. Dabei traf ich Eltern, die mir erzählten, wie ihre Söhne ihrer Organe beraubt worden waren, bevor sie getötet wurden.

Nur ein Beispiel, auf welches ich bei dieser Tour stieß, war der junge Steinewerfer Bilal Ahmed Ghanan:

Es war nahe Mitternacht, als der Motor einer israelischen Militärkolonne aus den Außenbezirken von Imatin her, einem kleinen Dorf in den nördlichen Teilen der West Bank, aufheulte. Die zweitausend Einwohner wurden aus dem Schlaf gerissen. Sie waren still, abwartend, wie ruhende Schatten in der Dunkelheit. Einige von ihnen lagen auf den Dächern, andere versteckten sich hinter den Gardinen, den Mauern oder Bäumen, die Schutz boten während der Abendglocken, aber einen guten Blick auf das ermöglichten, was das Grab für den ersten Märtyrer des Dorfes werden sollte.

Die Militärs hatten die Stromversorgung unterbrochen. Das Gebiet war jetzt eine militärisch abgeriegelte Gegend. Nicht mal eine Katze konnte sich draußen bewegen, ohne ihr Leben zu riskieren. Die alles überlagernde Ruhe der finsteren Nacht wurde nur von stillem Schluchzen unterbrochen. Ich erinnere mich nicht, ob unser Schaudern durch die Kälte oder die Anspannung hervorgerufen wurde.

Fünf Tage zuvor, am 13. Mai 1992, benutzte ein israelisches Sonderkommando die Tischlerei des Dorfes, um einen Hinterhalt zu legen. Die Person, die sie ausschalten wollten, war Bilal Ahmed Ghanan, einer der jugendlichen palästinensischen Steinewerfer, die das Leben für die israelischen Soldaten schwer machten.

Als einer der aktivsten Steinewerfer wurde seit einigen Jahren nach Bilal Ghanan vom Militär gefahndet. Zusammen mit anderen jugendlichen Steinewerfern versteckte er sich obdachlos in den Bergen von Nablus. Gefasst zu werden, hieß Folter und Tod für diese Jugendlichen, so dass sie um jeden Preis in den Bergen bleiben mussten.

Am 13. Mai machte Bilal eine Ausnahme, als er aus irgendeinem Grund ungeschützt an der Tischlerei vorbeikam. Nicht mal Talal, sein älterer Bruder, weiß, warum er dieses Risiko auf sich nahm. Möglicherweise waren die Jugendlichen ohne Nahrung und mussten sich was zu essen beschaffen.

Alles ging nach Plan für das israelische Sonderkommando. Die Soldaten machten ihre Zigaretten aus, legten die Coca-Cola-Dosen beiseite und schauten ruhig durch das zerbrochene Fenster. Als Bilal nahe genug war, brauchten sie nur abzudrücken.

Der erste Schuss traf ihn in die Brust. Laut Augenzeugen des Geschehens wurde er daraufhin mit je einer Kugel in jedem Bein getroffen. Dann rannten die Soldaten aus der Tischlerei heraus und schossen Bilal eine Kugel in die Magengegend. Am Ende ergriffen sie ihn bei seinen Füßen und zogen ihn die zwanzig Steinstufen der Werkstatt-Treppe hinauf.

Dorfbewohner sagen aus, dass Leute von UNO und dem Rotem Kreuz dabei waren, die Schüsse hörten und herbeikamen, um nach verletzten hilfsbedürftigen Menschen zu schauen. Ein Streit entfachte sich darum, wer sich um das Opfer kümmern solle. Die Diskussionen endeten damit, dass die israelischen Soldaten den schwerverletzten Bilal in einen Jeep luden und in die Außenbezirke des Dorfes verbrachten, wo ein Kriegshubschrauber wartete. Der Jugendliche wurde an einen Ort geflogen, welcher seiner Familie nicht bekannt ist. Fünf Tage später kam er zurück. Er war tot und in grünem Krankenhausstoff eingewickelt.

Ein Dorfbewohner erkannte Hauptmann Yahia, den Leiter des Sonderkommandos, welches Bilal vom „Postmortem Center“ Abu Kabir außerhalb von Tel Aviv zu seiner letzten Ruhestätte abtransportierte. „Hauptmann Yahia ist der schlimmste von ihnen allen“, flüsterte mir der Dorfbewohner in mein Ohr. Nachdem Yahua den Körper abgeladen hatte und die grüne Krankenhausumhüllung gegen eine leichte Baumwollumhüllung eingetauscht hatte, wurden einige männliche Angehörige des Opfers von den Soldaten ausgesucht, um Zement zu schaufeln und zu mischen.

Zusammen mit den scharfen Geräuschen des Schaufelns konnten wir das Gelächter der Soldaten hören, die in Erwartung baldigen Heimkommens ihre Witze rissen. Als Bilal in das Grab gelegt wurde, war seine Brust unbedeckt. Sofort wurde es den wenigen anwesenden Menschen klar, welche Art Missbrauch an dem Jugendlichen zu sehen war. Bilal war ganz und gar nicht der erste jugendliche Palästinenser, welcher mit einem Schnitt von seinem Unterbauch bis zu seinem Kinn versehen so begraben wurde.

Die Familien in der West Bank und in Gaza spürten, dass sie genau wussten, was geschehen war: „Unsere Söhne werden als unfreiwillige Organspender benutzt“, so erzählten mir Angehörige von Khaled aus Nablus, ebenso die Mutter von Raed aus Jenin und die Onkel von Mahmoud und Nafes aus Gaza. Sie alle waren einige Tage vermisst, um dann nur nachts zurückzukommen, tot und aufgeschnitten.

„Warum behalten sie die Körper für bis zu fünf Tage, bevor sie sie uns bestatten lassen? Was geschah mit den Körpern in jener Zeit? Warum schneiden sie sie auf, gegen unseren Willen, wenn die Todesursache offenkundig ist? Warum werden die aufgeschlitzten Körper nachts zurückgebracht? Warum wird dies mit einem militärischen Begleitkommando getan? Warum ist das Gebiet während des Begräbnisses abgeriegelt? Warum wird die Stromversorgung unterbrochen? Nafes Onkel war wütend. Und er hatte eine Menge Fragen.

Die Angehörigen des toten Palästinensers hatten nicht länger Zweifel über die Gründe der Tötungen. Aber der Sprecher der israelischen Armee erklärte alle Verdächtigungen über Organraub zur Lüge. Alle palästinensischen Opfer würden routinemäßig autopsiert werden, so sagte er.

Bilal Ahmed Ghanem war einer von 133 Palästinensern, die auf verschiedenen Wegen in jenem Jahr getötet wurden. Laut der palästinensischen Statistik waren die Todesursachen: erschossen auf der Straße, Explosion, Tränengas, absichtliches Überfahren, erhängt im Gefängnis, erschossen in der Schule, getötet zuhause, usw. Die 133 getöteten Menschen waren im Alter zwischen 4 Monaten bis 88 Jahre.

Nur die Hälfte von ihnen, 69 Opfer, gingen durch eine Untersuchung nach ihrem Tod. Die routinemäßige Autopsie getöteter Palästinenser, von welcher der Sprecher der israelischen Armee redete, entspricht bisher nicht der Wirklichkeit in den besetzten Gebieten. Die Fragen bleiben.

Wir wissen, dass Israel eine große Nachfrage nach Organen hat. Wir wissen auch, dass es dort seit jetzt vielen Jahren einen enormen illegalen Organhandel gibt. Wir wissen, dass die Behörden sich dessen bewusst sind und Ärzte in Leitungspositionen in den großen Krankenhäusern daran genau wie ziviles Hilfspersonal auf verschiedenen Ebenen teilnehmen. Wir wissen weiterhin, dass junge palästinensische Männer verschwinden, dass sie fünf Tage später zurückgebracht werden, nachts, unter größter Geheimhaltung, zusammengenäht nach ihrem Aufschlitzen vom Unterbauch bis zum Kinn.

Es ist höchste Zeit, dieses makabre Geschäft mit seinem Geschehen ans Tageslicht zu bringen. Die Öffentlichkeit muss erfahren, was in den von Israel seit dem Beginn der Intifada besetzten Gebieten sich abspielt.

Quelle: „Aftonbladet“

HYPERLINK „http://www.aftonbladet.se/kultur/article5652583.ab“ _”Våra söner plundras på sina organ”_. Original article published on August 17, 2009. _ HYPERLINK „http://www.tlaxcala.es/detail_auteurs.asp?lg=en&reference=1583“ _About the author_. URL of this article on Tlaxcala: _ HYPERLINK „http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=8390&lg=en“ _http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=8390&lg=en_

T:I:S, 21. August 2009. Siehe

URL dieses Beitrags: _ HYPERLINK http://www.steinbergrecherche.com/09organhandel.htm“ \l „Bostroem“ _http://www.steinbergrecherche.com/09organhandel.htm#Bostroem_

_ HYPERLINK „http://www.steinbergrecherche.com/09organhandel.htm“ \l „

*** Aftonbladet, („Das Abendblatt“) sozialdemokratische Boulevardzeitung aus Stockholm

Israel: Nigger unerwünscht

Ist es nicht putzig, unser Israel?
Eine Äthiopierin bekommt den Einlaß in einen öffentlichen Nahverkehrsbus verwehrt, weil sie eine "Kushitin" und mithin Untermenschin ist.
In englisch.
Lesen Sie selbst nach:
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3760647,00.html

Sonntag, 23. August 2009

Einen schönen Sonntag wünsche ich...

Appropos:
wussten Sie, wie getötete "Untermenschen"-Kinder aussehen?




Donnerstag, 20. August 2009

Im Tal der Wölfe? UPDATET!

Darauf wäre selbst ich nicht gekommen.
Der Journalist Donald Boström hat in der schwedischen Zeitung Aftonbladet einen Artikel mit Titel “Sie plündern die Organe unserer Söhne” veröffentlicht, in dem der Verdacht geäußert wird, dass verschleppten Palästinensern von der israelischen Armee innere Organe geraubt werden.
Machen Sie sich selbst ein Bild und lesen Sie diesen Artikel im Blog Mein Parteibuch.
Beachten Sie auch die Kommentare.
Hier z.B. ein Musterbeispiel für einen "Kommentar" eines israelofaschistischen Trolls aus der Truppe des israelischen Aussenministeriums unter dem Kommando eines gewissen Shturmann:
Klar, dass die Palästinenser in Einzelteilen verkauft werden. Als Ganzes will die ja keiner haben………………..
(Dieser Kommentar kam vom Spammer der Israel-Lobby mit der IP
62.80.34.80)
Siehe auch:
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Film "Tal der Wölfe - Irak", wo ein Israeli Organhandel mit Körperteilen von Gefangenen betreibt:
Im Gefängnis entnimmt ein jüdischer (korrekt müsste es heissen: ein israelischer) Arzt Gefangenen Nieren und andere Organe, um sie nach Tel-Aviv, London und New York zu versenden.
wikipedia
Update: steinbergrecherche.com zur gleichen Angelegenheit mit zahlreichen hilfreichen Links. Das Ganze (Organhandel mit Körperteilen gefangener Palästinenser) ist offenbar mehr als ein Gerücht.

Samstag, 25. Juli 2009

Israel: Immer mehr Juden konvertieren zum Islam

Gefunden auf dem Dunia-Blog:
http://www.dunia.de/2009/07/24/israel-immer-mehr-juden-konvertieren-zum-islam/

Nemeticos Politblog

Nemeticos unausrottbarer Politblog seit der Stilllegung auf myblog.de auf Veranlassung von "unbekannter" Seite Dezember 2008, kurz vor Beginn des Gaza - Massakers

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Walter Nänny (Gast) - 14. Okt, 07:41

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Michael Heart
We will not go down

Gruss an die Weltmacht

Der "lange Arm" des militärindustriellen Komplexes versuchte aus meiner Sicht mir Ende 2008 die Stimme abzudrehen, indem mir während des Editieren mein Blog nemetico.myblog.de gelöscht und die Zugriffsrechte entzogen wurden. Dank mein-parteibuch.com sind aber alle meine Artikel im cache dieses Blogs weiterhin verfügbar. Wenn Sie nachlesen wollen, welche ruchlosen Texte in NEMETICOS POLITBLOG auf myblog.de "interessierte Kreise" den Lesern offenbar vorenthalten werden sollten, dann schauen Sie einfach mal hier rein. Hetzerische islamfeindliche Blogs, die aus meiner Sicht als offen faschistische Publikationen betrachtet werden müssen, werden von myblog.de natürlich weiterhin gehostet. Auch alle Artikel des populären politblog.net, an dem ich auch zeitweise mitarbeitete, sind von den aufmerksamen Bloggern von mein-parteibuch.com gecacht worden. No chance!

Kein Geld ausgeben für Massenmord!

Bei Waren aus Israel beginnt der EAN-Code mit 729. - - -

Ein Lied für Gaza

geht um die Welt: -------------------------------- We will not go down In the night, without a fight You can burn up our mosques and our homes and our schools But our spirit will never die We will not go down In Gaza tonight -------------------------------- URL

Informiert euch selbst! Misstraut den Medien der Massenmordpropaganda!

Hier wird zensiert!

Ich bin von meiner bisherigen Handhabung von Kommentaren in meinem Blog abgewichen. Antisemitische, antijüdische, zionistische, antipalästinenische, antiarabische, antiislamische und sonstige faschistischen und volksverhetzenden Posts werden kommentarlos gelöscht. Sucht euch andere Plätze, ihr Gesindel! Diese Webseite wird sich jederzeit gegen jede "völkische" oder rassistische Interpretationen von Geschehnissen wenden. Verantwortung für Untaten tragen keine abstrakten "Völker", sondern stets konkrete Menschen mit Namen und Adresse. Diese müssen zur Verantwortung gezogen werden! Mit Herrenmenschen - Ideologien wird in diesem Blog nicht mehr diskutiert. Dieser Blog steht zudem stets und unwiderruflich auf Seiten von "Untermenschen" gegen "Herrenmenschen" (wie auch immer sie sich titulieren mögen), und zwar so lange es solche Systeme und Ideologien gibt. Hierbei wird es KEINE "Ausgewogenheit" geben.