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Medien

Donnerstag, 16. Juli 2009

Endlich ist es geschafft!

Deutschland ist wieder wer in der Welt und überall in den Schlagzeilen.
Womit?
Mit der Ermordung von Marwa Sherbini, einer Muslimin, in einem Gerichtssaal in Dresden.
War Leitartikel bei BBC.
Sogar in Spanische übersetzt und bis nach Argentinien gelangt.
Deutschland ist mal wieder Weltmeister in Sachen Fremdenhass.
Oh nein, dieses Mal sinds nicht die Vorzeigenazis von der NPD gewesen, die Mordhetze kam direkt aus den Redaktionsstuben der "Leitmedien", allen vorran der SPEIGEL.
Sie erinnern sich noch?

Ach Deutschland, deine Mörder
es ist das alte Lied
schon wieder Blut und Tränen
was gehst du denn mit denen?
Du weisst doch, was dir blüht!

Es ist ja nicht nur der durch die Massenmedien latent geschürte Antiislamismus, es sind auch die diversen Werbeagenturen im Dienste dubioser Auftraggeber, die als (meist proisraelische) Trolle Foren und Blogs heimsuchen, es sind auch die durch diskrete Geldquellen gespeisten Gassenblogs wie PI oder reaktionäre "Bürgerbewegungen", die ein "zivilisiertes" "christlich-jüdisches Abendland" gegen "antisemitische", "islamistische" "Horden" schützen wollen.

Das erinnert nicht zufällig an die imperialistische Propaganda vor 1914, wo ein Kaiser Wilhelm im chinesischen Boxeraufstand eine Gefahr für die Zivilisation sah: "Völker Europas, wahret eure heiligsten Güter", im Hintergrund ein drohend über Feuerwolken schwebender Buddha als Sinnbild der "Gelben Gefahr". Heute wird die "Freiheit" "am Hindukusch verteidigt", womit gewiss nicht die Freiheit der "antisemitischen", "islamistischen" Afghanen gemeint ist, die im im Falle ihrer Massakrierung der Einfachheit halber dann "Taliban" genannt werden (für die Blödiane, die an die deutschen Konzernmedien und den Unsinn, den sie verbreiten, glauben).
Das alles schuf tatsächlich ein Klima des Islamhasses, und es war nur eine Frage der Zeit, bis dieses latente Klima sich in einer Gewalttat äußert.
Das Strickmuster solcher Kampagnen ist bekannt, es ist direkt den Methoden der NSDAP entlehnt und wird heute auf eine andere Minderheit als damals die Juden angewandt, nämlich die muslimische Bevölkerung. Zynischerweise versteckt sich diese faschistische Kampagne hinter einem Zionismus, der rundweg behauptet, für alle jüdischen Menschen zu sprechen. Hierbei ist durchgängige Technik die, alle Kritiker solcher fremdenfeindlicher Kampagnen zu bezichtigen, "proislamisch" und "antisemitisch" zu sein. Gewissermaßen also ein Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen.
So schrecklich der Mord an Marwa Sherbini auch ist, der Erfolg der islamfeindlichen Kampagne ist insgesamt dürftig - bisher. Die kritische Bloggossphäre hat da einiges geleistet, seit jenem SPEIGEL - Titelbild ist der Ruf dieses Mediums so ziemlich für alle Zeiten ruiniert. Das hat Vorteile, denn die Gier der transatlantischen Wahrnehmungsmanager in den Medien, möglichst schnell ein politisches Klima zu schaffen, in dem jedes Verbrechen an den islamischen Völkern legitimiert werden kann, führte dazu, dass der Schuss nach hinten losging.
Nur vollkommen verblendete Blödiane, die ohnehin jedes Lügenmärchen unhinterfragt schlucken, fallen auf die antiislamistische Medienkampagne herein. So jedenfalls sehe ich das in meinem persönlichen Umfeld.
Doch auch wenige vollkommen verblendete Blödiane, haben wir in Dresden gesehen, reichen aus, um einzelne Menschenleben durch Hassverbrechen auszulöschen. Dort reichte ein einziger.
Von der indirekten Verantwortung für diese Mordtat wird etwa der SPEIGEL sich vor der Geschichte nicht mehr freisprechen können.
Aber was viel wichtiger ist: er wird sich auch nicht ändern. Sie mögen derzeit Kreide fressen, die Herren Wahrnehmungsmanager, aber im Grunde stinkt es ihnen doch sehr, dass das mit der "antiislamischen" "Volksbewegung" "für ein christlich-jüdisches Europa" nicht so richtig läuft, und auch nicht laufen wird.
Die kritische Bloggossphäre sollte weiter daran arbeiten, dass das auch so bleibt. Das Geld, das für Online-Auftritte von CIA-Medien, sowie für Werbeagenturen und ihre Trollregimenter ausgegeben wird, soll, muss wirklich ein vergeudetes sein.
Denn wenn Deutschland wirklich dem Ruf entspricht, den es jetzt schon hat (nämlich ein latent faschistisches, weil antiislamisches Land zu sein), dann wird es wirklich gefährlich.
Sie dürfen nicht durchkommen.
Ach ja, und wenn sie mithelfen wollen, dann machen Sie doch einen Blog auf, wenn Sie es nicht schon getan haben. Klinken Sie sich ein in das Netzwerk kritischer Medien!
Wir brauchen DIESE Journaillie wirklich nicht, um zu erfahren, was wirklich in der Welt vorgeht, denn unterdessen gibt es überall Blogs, in jedem Land.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Weapons of Mass Deception


Obacht! Dauert 1:38 h.

Dienstag, 14. Juli 2009

Kurras SED-Mitgliedsausweis ist eine Fälschung

Ich bin kein Fotospezialist, aber die Beweisführung des folgenden Artikels erscheint mir so schlüssig, dass ich ihn zur Diskussion stellen möchte. Übernommen vom Blog "Wahrheitscorner" und verfasst von Max Moritz Sievers.
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Kurras SED-Mitgliedsausweis ist eine Fälschung

Der SED-Mitgliedsausweis von Kurras ist eine primitive Fälschung aus neuester Zeit. Die neuen, vermessingten Stahlringösen, die keine Alterung zeigen, sind auf den Kopien des Ausweises scharf abgebildet. Scharf ist auch der farblose Prägestempel und der gerade noch zu sehende, feine Druck des SED-Dokumentenpapiers. Aber ausgerechnet das Passfoto ist seltsam unscharf.

Originale Passfotos waren 1964 immer sehr scharf. Es handelt sich hier um eine nachträgliche Kopie, auch zu sehen am oberen, schräg abgelichteten Rand. So etwas Schräges, bei gleichzeitig rechtwinklig Geradem an den drei anderen Seiten, wurde 1964 bei einem Passbild weder auf dem Film noch auf dem Abzugspapier fotographisch erzeugt. Um diese einseitige, später digital verzerrte Kopie zu verschleiern, hat man wohl inzwischen das Bild aus dem Mitgliedsausweis so knapp am Rand und auch schräg abgeschnitten, dass die im Ausweis nur oben vorhandene Schräge aufgrund des schrägen knappen Ausschnitts links unten nicht mehr auffällt.

Die Fälschung beweisen natürlich auch, die fast nicht sichtbaren Abdrücke der Ringösen auf der linken Ausweisseite, ein Ding der Unmöglichkeit nach 45 Jahren, in denen sich solche Ösen heftig in der Gegenseite Abdrücken und Abfärben. Seltsam ist auch der Prägestempel in der rechten, unteren Ecke, nur auf dem Passfoto. So einer setzt sich normalerweise im Dokumentenpapier daneben fort, um eine Fälschung durch Austausch des Bildes zu erschweren. Hier ist offensichtlich die verschwommene Kopie eines Bildes von Kurras mit einem SED Prägestempel versehen und nachträglich in den vorher leeren SED Ausweis eingelocht worden.

Natürlich ist auch die praktisch gleiche Handschrift für den offiziellen Datenteil und die »eigenhändige« Unterschrift ein Unding.

Inzwischen ist die angeblich 9 Jahre ältere Verpflichtungserklärung von Kurras, eingetragen auf irgend eine vorher leere Seite in einem vielleicht auch gefälschtem Stasi Heft mehrfach, ich kann nur spöttisch, ironisch sagen »echt scharf« veröffentlicht – wahrscheinlich alles »unters Volk« gebracht von dem Müller-Enbergs, Bithler-Behörde, der an seiner Chefin vorbei, mit Kurras vorprescht und seinen Vortrag von der Laufschrift abliest: http://www.spiegel.de/video/video-1003882.html


Bei dieser »Kurras Geschichtsrevision« sind mehrere Dinge beachtlich:

1. Dokumente werden, wie bei Orwell laufend neu geschrieben (nach außen natürlich als Entdeckungen getarnt), um die Geschichte umzuschreiben. Übrigens ist das ohnehin in der kritischen Geschichtsforschung bekannt, dass Geschichte laufend neu, angepasst ans jeweilige »Denken« neu erfunden wird.

2. Die allmächtig, böse Stasi wird rechtzeitig zur Systemkrise, 60-Jahre-Grundgesetz-Jubel und Bundespräsidentenwahl (schließlich hat der Sodan Sympathien für Soziales geäußert und die Schwan Sympathien für die DDR geheuchelt) aus dem Sack gelassen, um alle Ideen an eine sozialere Welt und alle im Menschheitsdenken tief verwurzeltem Wissen von einem sozialen Zusammenleben mit den Sauereien eines real niemals existierendem Sozialismus gegenüber der zwar ungerechten, aber scheinbar einzig möglichen kapitalistischen Weltordnung zu denunzieren.

3. Und das Ganze wird so brutal, dreist, mit eigentlich durchschaubaren Lügen den Menschen reingehauen, wie z.B. der 11. September 2001, oder der Lee Harvey Oswald, dass sich die Meisten aus Feigheit, Karrieresucht oder Schwäche nicht mehr dagegen wehren. Dadurch fallen die dumm auf, die noch kritisch denken und sich äußern.

Hoffentlich sind wir noch in der Lage, bei solchen Informationen noch etwas von der Welt zu verstehen.

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Quelle: Wahrheitsecke

Werbeagenturen täuschen "Journalismus" vor

Ich dachte es mir schon die ganze Zeit. Journalismus ist längst out, "Nachrichten" und wahrscheinlich auch Trollkommentare werden von Werbeagenturen produziert.

Samstag, 4. Juli 2009

Die WELT und die FDP legen sich für Oligarchen und Putschisten in Honduras schwer ins Zeug

Meine persönliche Meinung: da muss viel viel Geld im Spiel sein.
Es formiert sich unter Deutschlands "Demokraten" eine Unterstützergilde für die Militärputschisten in Honduras.
Die WELT interviewt den "FDP-Experten" Hoyer zu dem Thema, nachdem der Artikel von Hildegard Strausberg / WELT selbst zu dem Thema energischen Protesten im Kommentarfeld ausgesetzt war.
Hoyer in der WELT:
Es wäre der erste Militärputsch in der Geschichte, der auf Anordnung eines Obersten Gerichtes und des gesamten Parlamentes stattgefunden hätte. Was da vor sich ging, ist ein ziemlich tollpatschiger Versuch der Lösung einer Verfassungskrise, die ausgelöst wurde durch den Streit verschiedener Verfassungsorgane. Tollpatschig insofern, als durch die Art des Vorgehens des Militärs Präsident Zelaya, der die Verfassungskrise durch seinen Verfassungsbruch erst ausgelöst hat, am Ende als Märtyrer dasteht.
Doch man hat es nicht leicht als Bundesgenosse der Oligarchie:
Denn wenn einmal der Begriff Militärputsch in der Welt ist, dann ist es schwer, überhaupt noch ruhig und sachlich mit Fakten und Zusammenhängen zu argumentieren. Denn niemand will einen Militärputsch rechtfertigen.
Tenor ist also: Es war kein Militärputsch in Honduras, sondern
Zelaya hatte versucht, sich zu einem traditionellen Caudillo zu machen, indem er die Verfassung aushebeln wollte, die eine Wiederwahl des Präsidenten eindeutig nicht zulässt. Er hat versucht, das durch ein Referendum hinzubekommen. Ein solches Referendum sieht wiederum die Verfassung von Honduras nicht vor. Und so haben – verständlicherweise – der Oberste Gerichtshof und das Parlament dieses Referendum abgelehnt. Aber Zelaya wollte dies nicht akzeptieren. Er hat sich sogar die Urnen und Wahlzettel, die übrigens aus Venezuela eingeflogen worden waren, durch einen Einbruch aus einer Kaserne, wo das aufbewahrt war, herausholen lassen. Das ist schon ein ziemlich unglaublicher Vorgang. Und deshalb ist der Vorwurf des Verfassungsbruchs, der ihm in Honduras gemacht wird, nicht so ohne weiteres von der Hand zu weisen.
Nun wissen wir ja, dass Zelaya mit der "vierten Urne" noch kein Referendum durchführen wollte, sondern im Prinzip eine Umfrage, ob die Honduraner sich überhaupt für ein solches Referendum aussprechen.
Doch auch eine Umfrage, ob die Honduraner überhaupt ein Referendum wollen, das über eine eventuelle Verfassungsgebende Versammlung entscheiden könne, ist offenkundig so brandgefährlich, dass das Militär und der oberste Gerichtshof "zum Handeln gezwungen" war.
Warum eigentlich?
Hintergrund ist natürlich, dass die honduranische Verfassung auf die Bedürfnisse der honduranischen Oligarchie zugeschnitten war und ist. Pech, dass die insofern vorgesehene starke Rolle des Präsidenten nun zum Nachteil desjenigen Teils der Oligarchie geriet, der die Uhr am liebsten zurückdrehen würde.
Aber "dummerweise" ist einiges schiefgegangen.
Was da vor sich ging, ist ein ziemlich tollpatschiger Versuch der Lösung einer Verfassungskrise, die ausgelöst wurde durch den Streit verschiedener Verfassungsorgane. Tollpatschig insofern, als durch die Art des Vorgehens des Militärs Präsident Zelaya, der die Verfassungskrise durch seinen Verfassungsbruch erst ausgelöst hat, am Ende als Märtyrer dasteht. Insofern ist das, was der Parlamentspräsident Micheletti da gemacht hat, ausgesprochen unklug gewesen – und das kann man so nicht akzeptieren.

Gewissermaßen "schlimmer als ein Verbrechen, nämlich ein Fehler". Aber man muss auch "verstehen", so der Staatsstreich-Freund Lüth / FDP im "antibuerokratieteamblog":
Dass es sich hierbei nicht um einen sogenannten “Militärputsch” gehandelt hat, beweist allein schon die Tatsache, dass kein Militäroberst als Interimpräsident eingesetzt wurde, sondern völlig verfassungsgemäss der Parlamentspräsident, der übrigens an den Wahlen im November festhält. Dass das Militär als verlängerter Arm der nationalen Justiz eingesetzt wird, ist hier in Lateinamerika ortsüblich.
Was Tatsachen nicht so alles beweisen sollen. Dass etwa das Militär als verlängerter Arm der "nationalen Justiz" eingesetzt wird, ist halt eben "ortsüblich" in Lateinamerika. Wie in Chile, Argentinien, Brasilien usw seinerzeit.
Nur dass sich das ganze unter dem Slogan "Rettung der Verfassung" besser verkaufen lässt.
antibuerokratieteam.net: Hätte er bei seinem Vorhaben, eine “bolivarische” Verfassung zu installieren eine Chance auf eine Mehrheit gehabt?
Christian Lüth: In Honduras nicht. Deswegen hatte “Mel” Zelaya ja auch vor, eine “verfassungsgebende Versammlung” einzuberufen, um das Parlament aufzulösen, das ihm bei diesem Vorhaben keine Mehrheit bescheren würde.

Nett gesagt. Lüth gibt also zu, ungewollt sicherlich, dass das vorhandene Parlament kaum den Willen des honduranischen Volkes zum Ausdruck bringt, denn - vorausgesetzt seine Prämissen stimmen - dann hätte eine Umfrage ("vierte Urne") ja auch die "Zufriedenheit" der Wahlbevölkerung mit dem vorhandenen politischen System zum Ausdruck bringen können.
Wie sie sich auch winden, aus der Klemme kommen sie nicht raus.
Klammheimlich zählt in ihrer Argumentation auch nicht der - durch eine "vierte Urne" konsultativ befragte Wählerwille (eine Umfrage ist juristisch noch kein Referendum, der unterstellte Verfassungsbruch durch Zelaya ist insofern selbst formaljuristisch Sophisterei), sondern "die Verfassung" (auf die sich die Gegner der Putschisten freilich auch berufen).
Warum war eine konsultative (also verfassungsrechtlich nicht wirksame) Befragung ("vierte Urne") so brandgefährlich für die honduranische Oligarchie und ihre Unterstützer bei der Friedrich-Naumann-Stiftung, der FDP und - na wer hat denn möglicherweise so alles Interessen in dieser "Bananenrepublik" Honduras?
Warum eine konsultative Volksbefragung so brandgefährlich gewesen sein könnte, erklärt sich von selbst: sie hätte vermutlich dramatische Widersprüche zwischen Verfassungstheorie und Verfassungswirklichkeit in Honduras offenbart.
Für wichtige Kreise der Oligarchie war das wohl ein zu gefährliches Spiel, dann lieber ein mit der heissen Nadel gestrickter Staatsstreich.
Salopp gesagt, meint diese Argumentation: "Verfassung" geht vor Volkswillen. Interessant.
Ein anderer "liberaler" Pro-Oligarchie-Blog, die "Blaue Narzisse", wird da deutlicher.
Die letzten zehn Jahre haben in den stolzen Nationen Lateinamerikas ein trauriges Bild hinterlassen. Denn mit Ausnahme von Kolumbien, Mexiko und Panama wird von Niederkalifornien bis zum Feuerland durchweg links regiert. Mal sind es vergleichsweise harmlose Sozialdemokraten, in immer häufigeren Fällen jedoch linksextreme Populisten und antiamerikanische Hetzer. Die Linksnationalisten Chavez und Morales in Venezuela und Bolivien sind nur zwei Beispiele einer besorgniserregenden Entwicklung Lateinamerikas. Von dieser hat sich ein Land nun befreit: Honduras.
Es geht also nicht wirklich um die "Verfassung, sondern:
Die Bolivarische Revolution ist im Kontext des Linksrucks in Lateinamerika ein bedeutendes Schlagwort. Hinter der ideologischen Vergewaltigung des lateinamerikanischen Freiheitskämpfers Simon Bolivar versteckt sich allerdings nichts anderes als das Gespenst des Kommunismus. Wurden die Latinos während des Kalten Krieges von diesem weitgehend verschont, so sind jetzt sie an der Reihe.

Unverfälschte Oberschichtensprache. "Die Latinos" wurden "während des Kalten Krieges" also vom "Gespenst des Kommunismus" "verschont". Dafür wurden sie ja bekanntlich mit den blutigsten Militärdiktaturen der jüngeren Geschichte gut "versorgt", in Brasilien, in Chile, in Argentinien, in Peru usw. Oberschichtensprache ist das deshalb, weil mit "Latinos" hier offenkundig nur die Angehörigen der schmalen Oligarchien gemeint sind.
Im Präsidentenpalast unter gewaltsamem Protest militanter Zelaya-Anhänger angekommen, brachten Soldaten das Staatsoberhaupt mit einer Maschine nach Costa Rica.
Naiv könnte man fragen, was ein "abgesetzter" Präsident denn eigentlich im Nachbarland zu suchen hat. Ist also diese (selbst nach geltenden juristischen Maßstäben illegale) Zwangsausweisung also "in Wirklichkeit" als kostenlose Kaffeefahrt durch die freundlichen "Transportdienste" des Militärs zu verstehen?
Eine zweitägige Ausgangssperre soll nun friedliche Wiederherstellung von Recht und Ordnung garantieren. Das mag zwar autoritär erscheinen, ist angesichts der unter Zelaya ausufernden Bandenkriminalität aber kein unbegründeter Akt, sondern eine notwendige Stabilisierungsmaßnahme.
Das mag autoritär erscheinen, aber wie Pinochet schon sagte, muss die Demokratie gelegentlich in Blut gebadet werden.
Und so weiter. Was ist mit "Bandenkriminalität" gemeint?
Vielleicht gibt folgende Webseite (klick) ein wenig Auskunft über die Hintergründe dieses Begriffes.

Nun, zu dumm für die honduranische Oligarchie, dass selbst die legalistischen Rechtfertigungen für den Staatsstreich wurmstichig sind. Schwieriger aber noch, dass sogar die US-Administration kalte Füsse bekommen hat bei diesem Staatsstreich, der mit Sicherheit durch die CIA und angeschlossene Dienste vorbereitet wurde, aber zu dem man sich so offiziell doch nicht so recht bekennen mag. Wer weiß, was dann noch alles in Lateinamerika passieren könnte. Der Putsch hat ja fast den ganzen Subkontinent aufgebracht.
Klar daher, wohin der Hase läuft. Hoyer gibt es im WELT- Interview zu erkennen.
WELT ONLINE: Sehen Sie denn noch die Möglichkeit einer Verhandlungslösung und was sollte Europa oder auch Berlin dabei tun?
Hoyer: Europa muss versuchen, dafür zu sorgen, dass Blutvergießen vermieden wird. Die Lage schreit geradezu nach einer internationalen Vermittlung. Und wenn ich an die achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts zurückdenke, dann sehe ich durchaus eine Rolle für die deutsche Diplomatie. Schließlich hat die alte Bundesrepublik mit Hans-Dietrich Genscher sehr erfolgreich den damaligen Contadora-Friedensprozess in Mittelamerika entscheidend mit geprägt. Dort wäre jetzt anzusetzen

"Die Lage schreit nach einer internationalen Vermittlung". Nett gesagt. Vermittlung zwischen welchen beiden Seiten, wenn Zelaya als Verhandlungspartner ja wohl nicht in Frage kommt:
Eine weitere Tatsache, die sicherlich nicht dem Bild eines Militärputsches entspricht , ist ein gegen den gestürzten Präsidenten ausgestellter Haftbefehl, der aus mehreren laufenden Gerichtsverfahren resultiert(Bemerkung Nemetico: eine ziemlich dümmliche Argumentation). Wie passt das nun alles zusammen?
Verzwickte Lage nicht nur für die honduranische Oligarchie, sondern auch für die imperiale Propaganda. Den Putsch einfach in sich zusammenbrechen lassen, können die hohen Herrschaften nicht, aber ihn zu verteidigen, ist auch sehr kompliziert.
Denn es ist ja unterdessen etwas passiert, was die putschende Oligarchie ja unter allen Umständen verhindern wollte: dass sich die honduranische Arbeiterbevölkerung bewusst wird, dass sich der Putsch eigentlich gegen sie gerichtet hat.
Trotz dem Gejammer der FDP, der obskuren "libertären Blogs" usw. ist die Situation der Putschisten ziemlich aussichtslos, wenn sie nicht durch "Verhandlungen" noch gerettet werden.
Etwa könnten die EU, die US-Adminstration und die putschende honduranische Oligarchie "miteinander verhandeln".
Obs was nützt? Wer eine solche Klamotte abkaufen wird?
Wenns "schlimm" (für die Oligarchie) kommt, dann werden Teile des Militärs rebellieren und aus einem törichten Putsch könnte ein allgemeiner bewaffneter Aufstand gegen die Oligarchie entstehen.
Die Zeiten haben sich gründlich geändert in Lateinamerika.

Freitag, 3. Juli 2009

Was zum Teufel ist SEO? Wer zur Hölle ist Wolfgang Buschfort?

In der Bloggerszene hat man es manchmal schon schwer, sogar als Blogger. Es wimmelt von so vielen Abkürzungen. Und dann sind da auch noch so viele seltsame Namen. Welche Relevanz haben die denn?
Nehmen wir mal ein Beispiel.
Was ist zum Beispiel "SEO"?
Ich fand dieses Kürzel in einem Artikel in mein-parteibuch.com (klick).
Der Artikel heisst "SEO-Spaß mit Wolfgang Buschfort" (klick). Meine Güte. Was zum Teufel ist "SEO" und wer zur Hölle ist Wolfgang Buschfort?
Nun, Aufklärung über das Stichwort SEO fand ich bei wikipedia.
Demnach steht SEO für "Suchmaschinenoptimierung". Hätten Sie das gewusst, Herr Buschfort? Oder Sie, liebe Leser?
Aber was hat Wolfgang Buschfort mit Suchmaschinenoptimierung zu tun? Will dieser Mann etwa unbedingt berühmt werden?
Nun, offensichtlich zählt Herr Buschfort, ebenso wie der Herr Mohr vom SPEIGEL, zu den regelmäßigen Lesern kritischer Blogs.
Das zeugt zumindestens von einer gewissen Intelligenz. Denn nur komplette Blödiane und Toilettenhirne halten die von den konzerngesteuerten Medien erzeugte Realitätwahrnehmung auch nur annähernd für eine realistische Abbildung von Realität. Vieles deutet auch - aus meiner bescheidenen Sicht - darauf hin, dass es sein könnte, dass es möglich wäre, dass es denkbar ist, dass unsere Herren und Damen Medienfachleute, die ohnehin wenig zu tun haben, obwohl hochbezahlt, da unsere Medien ja ohnehin nur wiedergeben, was Nachrichtendienste - der korrekte Ausdruck ist wohl "Nachrichtenagenturen" - ihnen eingeben haben, sich intensiv mit den eben so oft geschmähten kritischen Blogs sich beschäftigen.
Wenigstens der Mohr vom SPEIGEL tut das, er liest sogar regelmäßig den Bröckers, obwohl der vergleichsweise selten bloggt.
Aber zurück zu Wolfgang Buschfort. WDR-Journalist ist der Mann also.
Und liest offenbar/möglicherweise regelmäßig (eventuell u.a.) den Blog "mein-parteibuch".
Die Frage stellt sich wiederholt: Warum lesen die Herrschaften Journalisten anscheinend/möglicherweise regelmäßig in der "Kakophonie" der Bloggossphäre?
Vielleicht wollen sie sich - abseits vom anstrengenden Tagesgeschäft - mal darüber informieren, was in der Welt so wirklich vorgeht? Aus den "Nachrichten" der konzerngesteuerten Medien kann man das ja wohl kaum entnehmen. Oder plagt sie vielleicht gar das schlechte Gewissen?
Mein-Parteibuch schreibt:
Kurz nachdem Wolfgang Buschfort seinen Kommentar abgelassen hatte, gab es im Parteibuch Wiki zahlreiche Edits aus NRW, manche vom WDR und ein paar vom ZDF. Dass der Verein Human Dignity and Rights im Parteibuch Wiki nicht so einäugig primitiv wie von Wolfgang Buschfort dargestellt gesehen wird, der Doktorgrad von Wolfgang Buschfort nicht erwähnt wurde und auch Kritik am Apartheidstaat Israel geäußert wird, veranlasste seine Fans aus NRW über Tage und Stunden hinweg zu zahlreichen Edits im Parteibuch Wiki. Man schaue mal hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier oder hier nach, wieviel Mühe sich die antideutschen Intelligenzbestien gegeben haben.
(Enziklopädischer Hinweis: "Antideutsche" ist die Bezeichnung für eine virtuelle d.h. scheinbare "linke" Strömung, der von manchen "Verschwörungstheoretikern" nachgesagt wird, ein CIA-Projekt nach Art von COINTELPRO zu sein. Was hat aber dieser Buschfort damit zu tun?).
Donnerwetter, so viel Zeit und so viel Mühe nur für die Imagepflege? Aber mein-parteibuch verwendet in diesem Zusammenhang den Begriff "Vandalismus".
Oder habe ich das nur falsch verstanden?
Verbringt Buschfort seine trübe und möglicherweise extrem langweilige Arbeitszeit möglicherweise mit Trollerei? Oder hat er auch dafür seine dienstbaren Präkariaten, die solcherlei auf Kosten der öffentlichen GEZ - Gelder für ihn erledigen? Ist die Trollerei in kritischen Blogs eine branchentypische Umsetzung von Kurzarbeit in der Medienindustrie?
Ich kann Ihnen diese Fragen nicht beantworten, wirklich nicht. Nicht wirklich.
Hat sich denn Wolfgang Buschfort vielleicht Verdienste im öffentlichen Interesse erworben, dass seine Imagepflege im parteibuch-wiki so von Bedeutung sein könnte?
Wie man es nimmt.
Folgt man diesem Artikel in der Linken Zeitung, dann hat sich Wolfgang Buschfort große "Verdienste" im Kampf gegen den Menschenrechtsverein Human Dignity and Rights e. V. (HDR) erworben.
Lesen Sie selbst nach, wenn Sie sich ein Bild von diesem Herrn Buschfort machen wollen.
Nein, ich kann nicht sagen, ob die seit Wochen und Monaten anhaltende Spam-Trollerei auf diversen kritischen Blogs (u.a. Mein-Parteibuch) alle aus den Redaktionsstuben von WDR, SWR, ZDF, SPEIGEL koordiniert und gesteuert werden, oder ob da eher private Firmen wie die legendäre Public-Relations-Agency Hill & Knowlton (deutsche Webseite; allerdings: wer weiß, vielleicht beschäftigt sich diese Agentur wirklich nur noch mit gesellschaftlich nützlicher Arbeit - wenn Sie das glauben wollen, tun Sie sich keinen Zwang an!) mit beauftragt sind.
Ich weiß es schlichtweg nicht.
Mich bezahlt niemand für die Bloggerei, und wie es auf der anderen Seite organisatorisch und finanziell aussieht, entzieht sich völlig meiner Kenntnis. Ich weiß auch nicht, wie gut Wolfgang Buschfort verdient, ich nehme nur an, dass sein Einkommen aus GEZ-Geldern oder anderen, von Steuergeldern gefütterten öffentlichen Töpfen stammt.
"Öffentliche Gelder"? Ach herrje.
Gut, gut, theoretisch kann es natürlich auch sein, dass "Schlüsseljournalisten" von transatlantischen Geheimdienstapparaten mit Geldern alimentiert werden, die möglicherweise letztlich aus dem illegalen Drogenhandel (den alle westlichen "Geheimdienste" vermutlich in Afghanistan betreiben) stammen.
Hört man doch immer wieder. Da haben Sie schon recht. Meine ich auch, dass das denkbar sein könnte. Das wären dann ja streng genommen natürlich keine öffentlichen Gelder, die also direkt oder indirekt aus dem Staatssäckel stammen, sondern "private".
Aber ob das alles auf diesen Wolfgang Buschfort oder den Reinhard Mohr vom SPEIGEL zutrifft, kann ich natürlich nicht sagen. Meine Recherchefähigkeiten reichen leider nicht so weit. Wissen Sie mehr? Lassen Sie es mich auch wissen!
Jedenfalls war es interessant und lehrreich, mal dieser auf den ersten Blick merkwürdigen Artikelüberschrift in mein-parteibuch nachzuforschen.
Ich bin jetzt klüger.
Jedenfalls wissen auch Sie jetzt, welche Bedeutung die Überschrift "SEO-Spass mit Wolfgang Buschfort" in mein-parteibuch hatte.
Sie sehen, man lernt nie aus.

Donnerstag, 2. Juli 2009

Blogger gehören ins Gefängnis!

Das meint offensichtlich John Hartigan, CEO von News Limited (welch sprechender Name), dem weltweit mächtigsten Verdummungsimperium von Rupert Murdoch zugehörig (klick).
Auszüge (zitiert nach infokrieg.tv):
"Blogger gehen nicht ins Gefängnis für ihre Arbeit. Sie werden einfach nicht zur Rechenschaft gezogen wie echte Reporter... . Man könnte sagen dass die Blogosphäre
sich nur um Augäpfel dreht und nicht um Einblicke."
...
"In der Blogosphäre heißt es natürlich immer, dass die Massenmedien zu wünschen übrig lassen. Es ist wirklich an der Zeit dass dieser Mythos auseinandergenommen wird."
...
"Blogs und eine große Anzahl an kommentierenden Seiten spezialisieren sich auf politischen Extremismus und persönliche Herabwürdigung. Radikale, breitgefasste Aussagen ohne Belege sind die Norm."

Abgesehen davon, dass natürlich sehr wohl und wiederholt weltweit Blogger auch schon ins Gefängnis gewandert sind, und dass "radikale, breitgefasste Aussagen ohne Belege" schon seit langem die Norm in den Publikationen der Nachrichtendienstemedien sind, ist die Kombination dieser Statements des Herrn natürlich schon auffällig, wenngleich eine Aufforderung zur strarechtlichen Verfolgung von Bloggern wegen "radikalen Aussagen" sich nur indirekt aus dem Gesagten ablesen lässt.
Aber die Herrschaften sind ja gewohnt, sich verschlüsselt und zwischen den Zeilen auszudrücken.
Bemerkenswert aber noch folgende Ausführungen:
It’s true we are in the midst of the most traumatic and uncertain transformation in our history
meint er. Will heissen: "Es ist wahr, wir sind mitten in der traumatischsten und unsicheren Transformation unserer Geschichte."
Wer ist "wir" und auf wen bezieht sich "unsere Geschichte"?
Nun, einleitend sprach er von
I’m here to tell you about the bright future facing journalists, particularly newspaper journalists.
von Journalisten also, speziell Zeitungsjournalisten.
Für diese "Berufssparte" siehts trübe aus, meint Hartigan, und er nennt Zahlen. Die New York Times steht kurz vor der Pleite. Die Umsatzzahlen der Pressemedien ist dramatisch gesunken. Wohl unbeabsichtigt enthüllt Hartigan, in welch drastischem Maße in der westlichen Welt die Glaubwürdigkeit der konzerngelenkten Medien gesunken ist.
Diese verdammten Blogger aber auch...
Und wie ärgerlich:
And when we started our own sites, we didn’t charge anyone to read them, even though the content is produced at massive cost.
Da haben nun die konzerngelenkten Medien unter "massiven Kosten" eigene Webseiten eingerichtet, und niemand mehr will sie lesen. Das schöne Geld für SPIEGEL ONLINE etc. also zum Fenster rausgeworfen, meint Hartigan damit indirekt.
Und wie aus der Klemme kommen?
Schöner Eiertanz des Herrn Hartigan.

Dienstag, 30. Juni 2009

Henryk M. Broder verbreitete subversive und systemgefährdende Wahrheiten

Legendäre Worte:
Wenn alle mitreden, löst sich die Meinungsfreiheit in Kakophonie auf.
geniales Zitat:
„Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“
Das und vieles erhellendes mehr unter:
Das Internet macht doof - Wenn alle mitreden, löst sich die Meinungsfreiheit in Kakophonie auf. (klick)
Wenn jeder Mensch jederzeit seine Meinung äußern kann, ohne einen Fuß vor seine Küche setzen zu müssen, dann löst sich die Meinungsfreiheit in Kakophonie auf.
Broder klärt auf über die Realität des "Rechtes auf freie Meinungsäusserung". Und das schon 9.1.2007. Die Angst der Manipulatoren vor dem Internet und speziell der Bloggerei.

Lacher der Woche

Zum 60-jährigen Bestehen der Deutschen Journalistenschule hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Einrichtung als «Stück der Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland» bezeichnet. Sie appellierte beim Festakt am Montagabend in München an die Journalisten, sich mit Qualität von den Bloggern und Bürgerjournalisten im Internet abzugrenzen.
Merkel fordert Journalisten zu Qualitätsarbeit auf

Dienstag, 23. Juni 2009

Die Brutkastenlüge

zur Erinnerung an 1990

genauere Hintergründe
Webseite der Firma Hill&Knowlton in Deutschland heute

Nemeticos Politblog

Nemeticos unausrottbarer Politblog seit der Stilllegung auf myblog.de auf Veranlassung von "unbekannter" Seite Dezember 2008, kurz vor Beginn des Gaza - Massakers

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12.000 € Strafbefehl gegen "scharf-links"
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Meine Kommentare

Die Sturmann-Brigaden...
Sie müssen wissen, dass Sie eines Tages JEDES...
nemetico - 16. Okt, 12:32
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nhz - 29. Jul, 14:09
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nemetico - 28. Jul, 22:23
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We will not go down

Gruss an die Weltmacht

Der "lange Arm" des militärindustriellen Komplexes versuchte aus meiner Sicht mir Ende 2008 die Stimme abzudrehen, indem mir während des Editieren mein Blog nemetico.myblog.de gelöscht und die Zugriffsrechte entzogen wurden. Dank mein-parteibuch.com sind aber alle meine Artikel im cache dieses Blogs weiterhin verfügbar. Wenn Sie nachlesen wollen, welche ruchlosen Texte in NEMETICOS POLITBLOG auf myblog.de "interessierte Kreise" den Lesern offenbar vorenthalten werden sollten, dann schauen Sie einfach mal hier rein. Hetzerische islamfeindliche Blogs, die aus meiner Sicht als offen faschistische Publikationen betrachtet werden müssen, werden von myblog.de natürlich weiterhin gehostet. Auch alle Artikel des populären politblog.net, an dem ich auch zeitweise mitarbeitete, sind von den aufmerksamen Bloggern von mein-parteibuch.com gecacht worden. No chance!

Kein Geld ausgeben für Massenmord!

Bei Waren aus Israel beginnt der EAN-Code mit 729. - - -

Ein Lied für Gaza

geht um die Welt: -------------------------------- We will not go down In the night, without a fight You can burn up our mosques and our homes and our schools But our spirit will never die We will not go down In Gaza tonight -------------------------------- URL

Informiert euch selbst! Misstraut den Medien der Massenmordpropaganda!

Hier wird zensiert!

Ich bin von meiner bisherigen Handhabung von Kommentaren in meinem Blog abgewichen. Antisemitische, antijüdische, zionistische, antipalästinenische, antiarabische, antiislamische und sonstige faschistischen und volksverhetzenden Posts werden kommentarlos gelöscht. Sucht euch andere Plätze, ihr Gesindel! Diese Webseite wird sich jederzeit gegen jede "völkische" oder rassistische Interpretationen von Geschehnissen wenden. Verantwortung für Untaten tragen keine abstrakten "Völker", sondern stets konkrete Menschen mit Namen und Adresse. Diese müssen zur Verantwortung gezogen werden! Mit Herrenmenschen - Ideologien wird in diesem Blog nicht mehr diskutiert. Dieser Blog steht zudem stets und unwiderruflich auf Seiten von "Untermenschen" gegen "Herrenmenschen" (wie auch immer sie sich titulieren mögen), und zwar so lange es solche Systeme und Ideologien gibt. Hierbei wird es KEINE "Ausgewogenheit" geben.