Wer sich über die Unmenschlichkeit und bis in die Knochen reichende Korrumpierung eines Berufsstandes ein Bild machen will, der sich "Journalisten" schimpft, der kann sich ja den jüngsten Artikel von SPIEGEL - Online, einem besonders - nach meiner Meinung - verabscheuungswürdigem Presseorgan der weltweiten Kapitalmafia ein anschauliches Bild machen.
Der Titel des Artikels lautet:
Lockerungsübungen der Hamas
Autor dieses Artikels ist ein - nach meiner freien Meinung - besonders verachtenswerter Mensch namens Volkhard Windfuhr. Den Namen sollte man sich merken, und zwar deswegen, um die Texte dieses Menschen zukünftig schon beim Lesen des Verfassers in seiner Qualität einschätzen zu können.
So wie der Name "SPIEGEL - ONLINE" unterdessen bereits Synonym geworden ist für Journaaille im Dienste "des Herrn", so verdient es der Name dieses Mannes in die Annalen des Journalismus einzugehen.
Die Welt rätselt, was die Hamas will: Ist sie zu einer Waffenruhe in Gaza bereit oder nicht?
Natürlich rätselt nicht die "Welt", sondern nur die Ansammlung hirnverschissener Blödiane, die den Mediensuggestionen Glauben schenken, wonach "Hamas" und nicht der Terrorstaat Israel den Waffenstillstand gebrochen hätte. Als ob nicht der Terrorstaat Israel, sondern "Hamas" 1000 Zivilisten massakriert hätte.
Doch "SPIEGEL ONLINE" setzt auf die Verseuchung der Hirne, an der dieses ehrenwerte Organ kräftig beteiligt war. Sie nennen es wohl "Berichterstattung", diese Kretins des Massenmordes.
Wie es sich für einen islamistischen Funktionär geziemt, wählte der bärtige Hamas-Aktivist Aiman Taha eine religiöse Formel, um am Mittwochabend die kurzfristig anberaumte Pressekonferenz im Méridien-Hotel im feschen Heliopolis nördlich von Kairo zu eröffnen. "Im Namen des barmherzigen Allerbarmers", sprach der Mittfünfziger salbungsvoll.
In nur zwei Sätzen wird der Autor schon den Erwartungen der internationalen Medienmafia (und ihren Drahtziehern) gerecht und verpackt eine an und für sich belanglose Information zu einem
Dysphemismus nach sattsam bekannter Machart des SPEIGEL.
Es handelt sich um einen "bärtigen" "islamischen" "Funktionär", der auch noch im "feschen" Hotel (wie empörend!) seine Pressekonferenz abhält. Inhaltlich ist nichts ausgesagt, aber die durch PI und andere Sudelorgane vorbereitete Szenerie ist im Kopf der schon vorpräparierten Hirne von Otto Blödi schon wachgerufen.
Taha und sein gleichaltriger Begleiter Salah al-Bardawil zählen zur Crème des Führungsgremiums der Hamas-Organisation, die sich vor anderthalb Jahren im Gaza-Streifen an die Macht geputscht hat und gegen die Israel seit nunmehr fast drei Wochen ebendort einen harten Krieg führt.
Ach gottl. Die Hamas-"Organisation" hat nicht etwa eine Wahl gewonnen, sondern hat sich "an die Macht geputscht". Wie gut, Gott sei Dank, dass die Mehrheit der Leser des Boulevard-Organs "SPON" nicht in der Lage ist, harte zeitgeschichtliche Fakten nachzurecherchieren und sich stattdessen lieber an die Lügen von SPON hält.
Die Pressekonferenz war eine kleine Sensation, denn solche Veranstaltungen gehören nicht zum gewöhnlichen Repertoire der Hamas - und sind der Versuch, ihren Standpunkt zu den derzeit laufenden internationalen Vermittlungsbemühungen um eine Waffenruhe möglichst prestigeschonend deutlich zu machen. Natürlich nicht allzu deutlich. Denn jeder Schritt, jede Aussage muss so wirken, als würde die Hamas nicht nachgeben.
Ist das nicht nett ausgedrückt? Angenommen, Sie würden von einem Straßenräuber angehalten werden, der Ihnen Kreditkarte, Geld und Handy abverlangt, gewiss würden Sie dem Räuber das recht bestreiten, sich Ihre Besitztümer anzueignen, aber Sie würden gewiss auch wenn möglich "prestigeschonend" die Dinge herausrücken, wenn Ihr Leben und das Ihrer Angehörigen bedroht wäre.
SPON hält das für eine "Sensation". Kaum zu glauben, dass man mit solchem Gewäsch auch noch Geld verdienen kann.
Entsprechend unbeholfen wirkten die beiden Kader, nicht wirklich vorbereitet auf die erste Begegnung von offiziellen Hamas-Sprechern mit der Weltpresse seit Beginn des Blutbads in Gaza. Die wenigen Journalisten, die es geschafft hatten, sich durch das abendliche Verkehrsgewühl durchzukämpfen und rechtzeitig einzutreffen, machten nur zwei Drittel der Anwesenden aus, der Rest waren palästinensische und ägyptische Sicherheitsleute.
"Unbeholfen" haben sie also gewirkt, die Hamas-Leute. Wie nett. Der Anteil der Sicherheitsleute bei Pressekonferenzen des G.W.Bush (wahrscheinlich - nach meiner Meinung - Zahlmeister des SPIEGEL) hat wahrscheinlich mehrfach so viele "Sicherheitsleute" um sich, wenn er sich "Journalisten" zu Fragen stellt, aber es handelt sich schließlich um Hamas - Leute, also um palästinensische Untermenschen. Die müssen keine Schuhwürfe befürchten.
Wie aus dem Drehbuch eines Thriller-Autors
Doch die erwartete "wichtige Neuigkeit", die der Chef der staatlichen ägyptischen Nachrichtenagentur Mena befreundeten Kollegen angekündigt hatte, ließ auf sich warten. Zunächst erging sich Hamas-Mann Aiman Taha in moralisch aufbauenden Koranversen und einer langatmigen Verurteilung des israelischen Massakers unter der unbewaffneten Zivilbevölkerung.
Wie kann man auch! Massaker an irgendeiner untermenschigen Zivilbevölkerung, das sind doch Peanuts, Bleanglosigkeiten, nichts, was einen "Journalisten" vom Range und einer Bedeutung eines Volkhard Windfuhr interessieren könnte. Gibts nichts wichtigeres als solcherlei "moralischen Aufbau"?
Was folgte, wirkte freilich wie aus dem Drehbuch eines Thriller-Autors: Um das arabische Publikum auf das seit Tagen erwartete Absitzen vom hohen Ross der Durchhalteparolen-Verkäufer halbwegs würdevoll einzustimmen, steigerte sich der Widerstandspolitiker zunächst in ein Tremolo: "Unser Volk wird weiterhin sämtliche Projekte des zionistischen Feindes ausschlagen, die uns erniedrigen und demütigen. Es wird ihnen nicht gelingen, das Selbstwertgefühl der Palästinenser zu vernichten".
Was für tausende Menschen Trauma, Schmerz und Trauer bedeuten mag, für unseren "Journalisten" (kotz) ist das nur "aus dem Drehbuch eines Thriller-Autors". Kann die vollkommene Entmenschung in der Denke und Sprache eines "Journalisten" noch vollkommener dokumentiert werden? Beantworten Sie sich diese Frage selbst!
Es ist also ein "Tremolo" (wie nett!), wenn Aiman Taha davon spricht, daß das Selbstwertgefühl der Palästinenser nicht vernichtet werden darf. Was ist schon das "Selbstwertgefühl" einer geschundenen Bevölkerung für solche
Unmenschen Menschen wie Volkhard Windfuhr wert? Dürfen Untermenschen überhaupt ein Selbstwertgefühl haben?
Also doch nichts Neues? Mitnichten. Der bärbeißige Ton wurde freundlicher. Ruckartig. Die Blicke der Sendboten aus dem Kriegsschauplatz kreuzten sich in Sekundenschnelle.
Da heuchelt einer, er verstünde überhaupt irgend etwas ausser seinen Textbausteinen aus Langley.
Aiman holte tief Luft und bediente sich sorgfältig ausgewählter hocharabischer Formulierungen. Der Haudegen parlierte von "unseren ägyptischen Freunden" sowie vom "ehrlichen Bemühen seiner Exzellenz Staatspräsident Husni Mubarak", dem Gemetzel Einhalt zu gebieten - "und zwar sofort."
Ungläubig blickten sich die anwesenden Vertreter der ägyptischen Medien an. Solch ein abrupter Stilbruch im Hamas-Jargon gegenüber der sonst verteufelten Nilrepublik löste ungläubiges Kopfschütteln aus.
Da ist sie in Vollendung, die Herrenmenschen-Perspektive eines "Journalisten", der für Geld eben jeden Dreck schreibt, der von ihm erwartet wird.
Es ist kaum Tage, kaum Stunden her, dass der Hamas zum Vorwurf gemacht wurde, sich hinter ihren eigenen Frauen und Kindern "zu verstecken". Wenn diese Hamas - Barbaren aber in offenkundiger Sorge um ihre Angehörigen sich auf eine Waffenstillstandsinitiative einer ausgemachten US-Marionette einlassen, dann ist das natürlich "Stilbruch". Natürlich, was sonst.
(Was ist dieser Volkhard Windfuhr nur für ein Mensch. Ich möchte mich erbrechen vor Ekel)
Natürlich ist nicht nur bei der Hamas, sondern auch bei der ägyptischen Bevölkerung nur die agyptische Regierung Mubarak verhasst, die seit Jahrzehnten nur mit dem Kriegsrecht - im Auftrag der USA - ihr Land regiert, und nicht die ganze "Nilrepublik". Aber davon schreibt dieser
Abschaum "Journalist" natürlich nichts. Von einer solchen armseligen Figur ist das auch kaum zu erwarten. Ein SPEIGEL-Journalist und Redlichkeit, das wäre ja wie Cappucino im Nachttopf oder noch was schlimmeres.
Und die ägyptisch-französische Initiative, welche die umgehende Feuereinstellung und einen "weiterführenden Waffenstillstand" verlangt, Israels grausame Aggression stoppen will, aber auch den gleichzeitigen Abbruch der Raketenabschüsse auf israelische Städte und Siedlungen fordert?
Sekundenlanges Schweigen, dann ein verkniffenes Lächeln: "Wir erörtern mit unseren Freunden in Ägypten alle Punkte, die uns, den Arabern und den Muslimen wichtig sind", bekundeten die Hamas-Politiker.
Die kämpferische Organisation habe mit Mubaraks Geheimdienstchef "Freund Omar Sulaiman", der die nervtötenden Verhandlungen mit Hamas, der palästinensischen Autonomieregierug und Israel führt, die "Vorstellungen" diskutiert, welche die Islamisten in Gaza mit der ägyptischen Initiative verbinden.
"Nervtötend", nichts anders sind also die vitalen Interessen der Bewohner von Gaza und "Vorstellungen". Damit auch die Formulierung stimmt, es handelt sich natürlich um "Islamisten", und nicht etwa um das Lebensrecht von Menschen. Islamisten sind, das haben wir ja gelernt, "Terroristen".
"Nur Ägypten vermittelt für uns"
Ein als Beobachter inkognito anwesender Diplomat der von Hamas des Verrats und nationalen Ausverkaufs bezichtigten palästinensischen Autonomieregierung grinste angesichts dieses Sinneswandels zynisch: "Die greifen Mubaraks Befriedungsvorstoß heute geradezu begierig auf, nachdem sie den Mann vorher als Komplizen Israels diffamiert hatten".
Von Kollaborateuren etwas anders zu erwarten als Zynismus wäre in der Tat auch naiv. Aber mal endlich ein offenes Wort unseres Schreiberlings, an wen er sich bei "Recherche" so hält.
Ein direktes Ja-Wort zur Initiative Mubaraks brachten die Hamasvertreter zwar nicht über die Lippen. Sie lobten erst einmal - es klang wie Teil einer Liturgie - die "weise Entscheidung des legitimen palästinensischen Regierungschefs Ismail Haniya (Hamas-Statthalter im Gaza-Streifen), alle Initiativen zu akzeptieren, die "unsere Ehre nicht verletzen und darauf abzielen, dass "der Feind" den besetzten palästinensischen Boden räumt und seinen Angriff einstellt."
Der seit Jahren als völkerrechtlicher Minimalkonsens aufegfasste Standpunkt, dass Israel die seit 1967 besetzten Gebiete zu räumen habe, ist also eine "Liturgie", also gewissermaßen ein Glaubensbekenntnis religiöser Fanatiker. Paßt ja.
Dafür gibts bestimmt einige Extra-Tausender für Volkhard Windfuhr.
Und dann gleich noch eine Schmeicheleinheit für die Gastgeber. "Die ägyptische Initiative ist die einzige Initiative, die an uns herangetragen wurde". Anderslautende Behauptungen seien falsch. "Nur Ägypten vermittelt für uns".
Doch diese neuen Töne stellen trotzdem nicht weniger dar als ein eindeutiges Signal dafür, dass sich maßgebliche Teile der Hamas einem ägyptisch verhandelten Deal nicht verweigern wollen. Sicher, Änderungen an dem Vorschlag aus Kairo werden gewünscht. Darüber wird auch noch verhandelt.
Schlimm genug, daß die Palästinenser eine ausgemachte Marionette des Schurkenstaats USA hinnehmen müssen, für den Spott sorgt Volkhard Windfuhr. Es wäre nach meiner Meinung ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ihn deswegen nicht zu verabscheuen.
Kämpfen bis zum letzten Palästinenser
Dieser Satz ging unserem urdeutschen "Journalisten" wohl wirklich freudig von der Feder.
"Die Gäste" von der Hamas seien inzwischen von der Notwendigkeit des ägyptischen Vorstoßes "voll überzeugt" - und der Hamas-"Premierminister" Ismail Haniya sei ebenfalls "positiv beeinflusst", gab am Mittwochabend jedenfalls ein gewöhnlich gut informierter Insider preis. "Die haben uns gebeichtet, dass sie die Strategie von Chalid Mischaal für gescheitert halten." Mischaal ist niemand geringerer als der Chef des Hamas-Politbüros in Damaskus.
Es kann gut sein, dass die Hamas die Menschenverachtung der israelischen Führung dramatisch unterschätzt hat und dass das ein Fehler gewesen ist. Aber das ändert an der grundsätzlichen Tatsache der grenzenlosen Menschenverachtung der israelischen Führung nicht das geringste. Das zu vertuschen gelingt selbst einem Volkhard Windfuhr nicht, selbst rhetorisch nicht.
Ich überlasse es Ihrer Intelligenz, liebe Leser, von welchen "Insidern" (inside von was?) die Herren von SPON sich wohl ihre Texte eingeben lassen.
Zumindest in Teilen der Hamas scheint sich die Erkenntnis durchgesetzt haben, dass man nicht mehr bis zum letzten Palästinenser kämpfen will.
Ist das nicht nett? Da schreien diese Schmierfinken auf, wenn der israelischen Militärmaschine Völkermord vorgeworfen wird. Das darf man doch so nicht sagen. SPEIGEL sagt es - gewiß zu Olmerts Zufriedenheit - durch die Blume.
Man könnte ja nun sagen, dass die Hamas einfach das Leben von Zivilisten in Gaza schützen will, die vor allem das Ziel der israelischen Massenmordkampagne ist. Aber da es sich bei den Palästinensern nach "allgemeinem" Verständnis und vor allem dem des SPON um Untermenschen handelt, sagt man das nicht, weil es sich nicht gehört.
Man soll es sich "denken".
"Die Mudschahidin werden die Waffen wegstellen, sobald die Aggression aufhört und die Besatzer abziehen, darunter geht nichts", erklärten die Emissäre in Heliopolis. "Wir sind einer Meinung mit Ägypten."
Nichts anderes sagte die Hamas auch vor dem Ausbruch des Krieges, der von Israel begonnen worden ist.
Das "wir" bezieht sich in diesem Falle allerdings nicht auf die gesamte Hamasführung. Noch gibt es eine Kluft in der Islamisten-Organisation. Diese verläuft allerdings nicht, wie manchmal zu hören, zwischen pragmatisch handelnden Hamas-Funktionären in Gaza und Hardlinern in der in Syrien beheimateten verhandlungsfeindlichen Parteizentrale. Noch scheuten sich wichtige Parteibonzen, ihren Sinneswandel in Richtung Verhandeln und Vermitteln offen zuzugeben, heißt es.
Was Volkhard Windfuhr natürlich befehlsgemäß nicht schreibt ist, dass es um die Frage der Aufhebung der Blockade von Gaza geht. Israel beabsichtig nämlich, die Blockade in vollem Umfang aufrecht zu erhalten.
Aber das dürfen die bundesdeutschen Leser natürlich nicht erfahren, sie könnten sonst auf dumme menschenrechtige Gedanken kommen. Sie sollen weiterhin glauben, dass "Hardliner in Syrien" an dem Krieg schuld sind, das macht sich gut für den nächsten Bombenangriff.
Ein Indiz dafür: An dem noch vor einer Woche unvorstellbaren Pressetreff sollten eigentlich vier Hamas-Politiker teilnehmen.
Der Satz ist für absolute Dummies und leichtgläubigste Blödiane unter den Lesern. Das war alles andere als die erste Pressekonferenz der Hamas.
Hauptsache dumm gebabbelt.
"Die beiden anderen haben aber noch Angst vor der eigenen Courage", wusste ein ägyptischer Geheimdienstler zu berichten. "Es sind alles gute Kerle, fast jeden Tag wirken sie entkrampfter und erkennen, was Sache ist".
Ägyptischer "Geheimdienstler, aha, "wußte zu berichten". Seufz, warum bin ich nicht dumm geblieben und muss mir so einen Scheiß reinziehen? Das tut ja richtig weh.
Wie man "entkrampft" sein kann unter Bedingungen der fortgesetzten Drohung durch "gezielte Tötungen" mag nur Eingeweihte verwundern. Doch was kümmert das unseren SPON - "Journalisten", der seine Informationen eingestandenermaßen ohnehin vom Geheimdienst bezieht?
Unterm Strich ist die Hamas-Wende wohl so zu lesen, dass die ägyptische Initiative noch am Leben ist. Die Signale der Islamisten passen zu positiven Andeutungen aus der EU und zu verhalten positiven Stimmen aus Israel. Dass in den nächsten Tagen doch noch eine Waffenruhe zustande kommt, ist am Mittwoch jedenfalls nicht unwahrscheinlicher geworden.
Bringen wir mal ein wenig Licht in das Dunkel, das dieser
widerliche Mensch famose "Journalist" da verbreitet:
- die israelische Führung musste erkennen, dass sie trotz überwältigender militärischer Übermacht die Bewohner von Gaza nicht hat brechen können.
- die weltweite Reaktion auf das Gaza - Massaker wird wenn nicht den skrupellosen Gangstern in der israelischen Regierung, so doch der "Schutzmacht" USA allmählich unbequem.
- ein Waffenstillstand steht allein schon deswegen an, weil sämtliche militärischen Ziele der israelischen Armee vollkommen unrealistisch waren ("Zerstörung" der Hamas, die allein schon wegen ihrer Verankerung im palästinensischen Volk längst unzerstörbar ist).
- jetzt geht es nur noch um die Frage, ob die abscheuliche Blockade des Gaza - Streifens auch nach dem Krieg aufrecht erhalten werden kann, ohne dass es den medial verdummten Menschen in Europa und USA auffällt. Dummerweise ist das nach diesem Massaker nicht mehr so einfach wie vorher.
Einen letzten Gruss noch an den Autor dieses Machwerkes: warum arbeiten Sie eigentlich nicht in der Kläranlage und schippen Scheiße? Das wäre gesellschaftlich wesentlich nützlicher als die Auftragsschreibe, für die Sie sich derzeit verkaufen!
nemetico - 15. Jan, 02:48