Blogger gehören ins Gefängnis!
Das meint offensichtlich John Hartigan, CEO von News Limited (welch sprechender Name), dem weltweit mächtigsten Verdummungsimperium von Rupert Murdoch zugehörig (klick).
Auszüge (zitiert nach infokrieg.tv):
"Blogger gehen nicht ins Gefängnis für ihre Arbeit. Sie werden einfach nicht zur Rechenschaft gezogen wie echte Reporter... . Man könnte sagen dass die Blogosphäre
sich nur um Augäpfel dreht und nicht um Einblicke."
...
"In der Blogosphäre heißt es natürlich immer, dass die Massenmedien zu wünschen übrig lassen. Es ist wirklich an der Zeit dass dieser Mythos auseinandergenommen wird."
...
"Blogs und eine große Anzahl an kommentierenden Seiten spezialisieren sich auf politischen Extremismus und persönliche Herabwürdigung. Radikale, breitgefasste Aussagen ohne Belege sind die Norm."
Abgesehen davon, dass natürlich sehr wohl und wiederholt weltweit Blogger auch schon ins Gefängnis gewandert sind, und dass "radikale, breitgefasste Aussagen ohne Belege" schon seit langem die Norm in den Publikationen der Nachrichtendienstemedien sind, ist die Kombination dieser Statements des Herrn natürlich schon auffällig, wenngleich eine Aufforderung zur strarechtlichen Verfolgung von Bloggern wegen "radikalen Aussagen" sich nur indirekt aus dem Gesagten ablesen lässt.
Aber die Herrschaften sind ja gewohnt, sich verschlüsselt und zwischen den Zeilen auszudrücken.
Bemerkenswert aber noch folgende Ausführungen:
It’s true we are in the midst of the most traumatic and uncertain transformation in our history
meint er. Will heissen: "Es ist wahr, wir sind mitten in der traumatischsten und unsicheren Transformation unserer Geschichte."
Wer ist "wir" und auf wen bezieht sich "unsere Geschichte"?
Nun, einleitend sprach er von
I’m here to tell you about the bright future facing journalists, particularly newspaper journalists.
von Journalisten also, speziell Zeitungsjournalisten.
Für diese "Berufssparte" siehts trübe aus, meint Hartigan, und er nennt Zahlen. Die New York Times steht kurz vor der Pleite. Die Umsatzzahlen der Pressemedien ist dramatisch gesunken. Wohl unbeabsichtigt enthüllt Hartigan, in welch drastischem Maße in der westlichen Welt die Glaubwürdigkeit der konzerngelenkten Medien gesunken ist.
Diese verdammten Blogger aber auch...
Und wie ärgerlich:
And when we started our own sites, we didn’t charge anyone to read them, even though the content is produced at massive cost.
Da haben nun die konzerngelenkten Medien unter "massiven Kosten" eigene Webseiten eingerichtet, und niemand mehr will sie lesen. Das schöne Geld für SPIEGEL ONLINE etc. also zum Fenster rausgeworfen, meint Hartigan damit indirekt.
Und wie aus der Klemme kommen?
Schöner Eiertanz des Herrn Hartigan.
Auszüge (zitiert nach infokrieg.tv):
"Blogger gehen nicht ins Gefängnis für ihre Arbeit. Sie werden einfach nicht zur Rechenschaft gezogen wie echte Reporter... . Man könnte sagen dass die Blogosphäre
sich nur um Augäpfel dreht und nicht um Einblicke."
...
"In der Blogosphäre heißt es natürlich immer, dass die Massenmedien zu wünschen übrig lassen. Es ist wirklich an der Zeit dass dieser Mythos auseinandergenommen wird."
...
"Blogs und eine große Anzahl an kommentierenden Seiten spezialisieren sich auf politischen Extremismus und persönliche Herabwürdigung. Radikale, breitgefasste Aussagen ohne Belege sind die Norm."
Abgesehen davon, dass natürlich sehr wohl und wiederholt weltweit Blogger auch schon ins Gefängnis gewandert sind, und dass "radikale, breitgefasste Aussagen ohne Belege" schon seit langem die Norm in den Publikationen der Nachrichten
Aber die Herrschaften sind ja gewohnt, sich verschlüsselt und zwischen den Zeilen auszudrücken.
Bemerkenswert aber noch folgende Ausführungen:
It’s true we are in the midst of the most traumatic and uncertain transformation in our history
meint er. Will heissen: "Es ist wahr, wir sind mitten in der traumatischsten und unsicheren Transformation unserer Geschichte."
Wer ist "wir" und auf wen bezieht sich "unsere Geschichte"?
Nun, einleitend sprach er von
I’m here to tell you about the bright future facing journalists, particularly newspaper journalists.
von Journalisten also, speziell Zeitungsjournalisten.
Für diese "Berufssparte" siehts trübe aus, meint Hartigan, und er nennt Zahlen. Die New York Times steht kurz vor der Pleite. Die Umsatzzahlen der Pressemedien ist dramatisch gesunken. Wohl unbeabsichtigt enthüllt Hartigan, in welch drastischem Maße in der westlichen Welt die Glaubwürdigkeit der konzerngelenkten Medien gesunken ist.
Diese verdammten Blogger aber auch...
Und wie ärgerlich:
And when we started our own sites, we didn’t charge anyone to read them, even though the content is produced at massive cost.
Da haben nun die konzerngelenkten Medien unter "massiven Kosten" eigene Webseiten eingerichtet, und niemand mehr will sie lesen. Das schöne Geld für SPIEGEL ONLINE etc. also zum Fenster rausgeworfen, meint Hartigan damit indirekt.
Und wie aus der Klemme kommen?
Schöner Eiertanz des Herrn Hartigan.
nemetico - 2. Jul, 13:22



Der "lange Arm" des militärindustriellen Komplexes versuchte aus meiner Sicht mir Ende 2008 die Stimme abzudrehen, indem mir während des Editieren mein Blog nemetico.myblog.de gelöscht und die Zugriffsrechte entzogen wurden. Dank mein-parteibuch.com sind aber alle meine Artikel im cache dieses Blogs weiterhin verfügbar.
Wenn Sie nachlesen wollen, welche ruchlosen Texte in
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Ich bin von meiner bisherigen Handhabung von Kommentaren in meinem Blog abgewichen. Antisemitische, antijüdische, zionistische, antipalästinenische, antiarabische, antiislamische und sonstige faschistischen und volksverhetzenden Posts werden kommentarlos gelöscht.
Sucht euch andere Plätze, ihr Gesindel!
Diese Webseite wird sich jederzeit gegen jede "völkische" oder rassistische Interpretationen von Geschehnissen wenden. Verantwortung für Untaten tragen keine abstrakten "Völker", sondern stets konkrete Menschen mit Namen und Adresse. Diese müssen zur Verantwortung gezogen werden! Mit Herrenmenschen - Ideologien wird in diesem Blog nicht mehr diskutiert. Dieser Blog steht zudem stets und unwiderruflich auf Seiten von "Untermenschen" gegen "Herrenmenschen" (wie auch immer sie sich titulieren mögen), und zwar so lange es solche Systeme und Ideologien gibt. Hierbei wird es KEINE "Ausgewogenheit" geben.