1.Mai in Berlin - Augenzeugenbericht
Ich nahm zum ersten Mal an der "revolutionären 1.Mai Demo" in Berlin teil und war auch Zeuge der Ereignisse am Kottbuser Tor.
Allerdings habe ich folgende abweichende Beobachtungen gemacht:
- Die Demo war kämpferisch zwar, aber durchweg friedlich. Es wurde kein Ladengeschäft o.ä.beschädigt.
- Ausnahme war das völlig unvermittelte Einschlagen einer Fensterscheibe einer Volksbank - Filiale, das ich, ehrlich gesagt, für eine Provokation halte. Ein Eingreifen der Polizei gab es zu diesem Zeitpunkt nicht. (Ich habe solcherart agierende Agent Provocateurs schon vor ca.30 Jahren selbst erlebt und weiß wovon ich spreche).
- Erst kurz vor den Neukölln Arcaden kam es zu einem Angriff der Polizei auf die Demonstrationsspitze, und von da an bis zum Hermannsplatz immer wieder. Ich bin durchaus "demoerfahren" und wollte mir ein Bild darüber machen, wann und unter welchen Umständen die ca. 15-20 Personen starken Trupps sich Demonstranten herausgriffen. Ohne mich nur in irgend einer Weise zu beteiligen, versuchte ich die Geschehnisse genau zu beobachten - quasi als Passant. Eine Regel konnte ich nicht erkennen; die Truppführer bezeichneten gegenüber ihren Leuten die herauszugreifenden Personen; einen Zusammenhang mit der zerschlagenen Fensterscheide der Volksbank konnte ich nicht ausmachen, zumal gar keine Polizei bei dem Vorkommnis anwesend war (Wie gesagt halte ich eine Provokation für sehr wahrscheinlich).
- Die Reaktion des als "Schwarzer Block" markierten Demospitze war aus meiner Sicht mehr als schwach. Mehrere Mal wäre es durchaus möglich gewesen, gefangene Demonstranten wieder durch einige beherzte Hände herauszugreifen, aber das geschah nicht. Passt so gar nicht zu dem sorgsam gepflegten Bild des "linskradikalen Gewalttäters".
- Die Greiftrupps der Polizei griffen nach meiner Einschätzung willkürlich zu. Ein Zusammenhang mit ggfs. unterstellten Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten war nicht zu erkennen.
- Kurz vor dem Herrmannsplatz ging erneut eine Schaufensterscheibe einer Bank zu Bruch, aber nach meiner Beobachtung im Zusammenhang mit der Festnahme eines oder mehrerer Demonstranten. Die Greifstrupps operierten zu diesem Zeitpunkt massiv auf dem Bürgersteig und mit Trupps auch mitten in der Demo.
- Ich wüßte nicht, wie ein Polizist in seiner an einen Raumanzug erinnernden Montur sich hätte verletzen können (ausser durch Beissen auf die Zunge).
- Am Hermannsplatz wurde der komplette Demo-Kopf von der Polizei in einer durch Autos und Greiftrupps gebildeten Sackgasse eingekesselt. In diese Demospitze drangen immer Greifstrupps ein, um einzelne nach nicht erkennbaren Kriterien herauszugreifen. Selbst ein Zusammenhang mit vereinzelten von Unbekannten geworfenen Knallkörpern war nicht zu erkennen.
- Die Demo wurde am Herrmannsplatz von den Veranstaltern für beendet erklärt. Der Platz selbst war abgesperrt.
Während der Demo fand in Kreuzberg jenseits des Kottbuser Tors das "myfest" statt.
http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/kreuzberg-feiert-friedliches-myfest-article1173532.html
Dieses "myfest" erstreckte sich, das sollte man wissen, bis zum Kottbuser Tor, zumindest was die Besucher anbetrifft.
Das Myfest soll den Ausschreitungen am 1. Mai in Kreuzberg entgegenwirken
Das schreibt die BZ. Anscheinend war das der eingesetzten Polizei wohl nicht bekannt, warum hätte sie sonst Besucher dieses myfestes am Kottbuser Tor drangsaliert. Wie eine Rockerbande durch ein Volksfest prügelten und schubsten sich die Polizeitrupps durch die teilweise angeheiterte Menge am Kottbuser Tor hindurch, und zwar auf eine besonders skurrile Weise.
Polizeitrupps stellten sich demonstrativ irgendwo auf, um dann auf das Kommando des Truppsführers hin wie ein Rammbock durch Menschentrauben durchzubrechen, dabei alle Formen körperlicher Gewalt anwendend ausser dem Schlagstock und einer Schusswaffe.
Wenn es eine Methode gibt, eine feiernde Menschenmenge zu einer "Riot" zu bringen, die Berliner Polizeiführung wandte sie an. Dass nicht Teilnehmer der Demo, sondern gewöhnliche Festbesucher die Mehrheit der Anwesenden am Kottbuser Tor ausmachten, war schon an den Sprechchören zu erkennen. Ich kam mir vor wie auf dem Fussballplatz unter Hooligans. Das entsprach durchaus der Zusammensetzung der Anwesenden. Demoteilnehmer waren auch darunter, stellten aber eindeutig nicht die Mehrzahl.
"Bundestag - Hurensohn" war noch einer der politischeren Parolen, ansonsten wurde skandiert "Ganz Berlin hasst die Polizei", "Haut ab", "Alle Bullen sind Schweine","Fickt die Polizei" o.ä.
Keineswegs spreche ich den Menschen am Kottbuser Tor die Berechtigung ab, dies zu tun. Es war ihnen nicht zu verdenken. Eine vorderhand absurdere Polizeitaktik habe ich noch nie gesehen.
Da marschierten Trupps zu je 15-20 immer wieder durch dichte Menschentrauben, aber nicht etwa die Betroffenen beiseiteschiebend geschweige denn bittend, sondern eben wie eine Rockergang auf einem Volksfest. Ich wurde selbst zwei- dreimal umhergeschleudert, und das, obwohl ich mich auf dem Bürgersteig aufhielt. Die Polizisten in ihren wie Raumanzüge wirkenden Monturen nahmen dabei auch wenig Rücksicht auf Alter oder Geschlecht.
Mir schien es wirklich, als solle eine "Riot" (ein Aufruhr) gezielt provoziert werden, damit das Klischee vom linksradikalen Gewalttäter genährt werden kann.
Ich befand mich gleichwohl mitten in der Menge und konnte mich davon überzeugen, dass gewöhnliche Fest-Besucher die Mehrheit unter ihnen waren.
Selten habe ich Polizeitrupps so sinnlos agieren sehen. Wer ein- oder zweimal so grob von diesen vor sich hergestossen wurde, war logischerweise alles andere als geneigt, den Platz der Rüpel so einfach zu verlassen.
Immer mehr Fest-Besucher fanden sich auch ein, und offensichtlich entwickelte sich ein Katz- und Mausspiel zwischen den zahlenmäßig haushoch überlegenen "Zivilisten" und den Rüpeln im Raumanzug.
Ein taktisches Ziel - ausser der Provozierung der Anwesenden - war beim besten Wege nicht zu erkennen. Es ging auch definitiv nicht um die Sicherung irgendwelcher Objekte, denn unter der Kottbuser Brücke gab es nichts groß zu sichern. Die Polizeitrupps marschierten absurderweise manchmal sogar im Kreis, und gaben Positionen, die sie "erobert" hatten, schnell wieder preis - sie wurden von den immer zahlreicher werdenden Schaulustigen schnell wieder aufgefüllt.
Es ist viel von sogenannten "Krawall-Touristen" zum Kreuzberger 1.Mai die Rede, jedenfalls in den Medien.
Aber daß die Wahrheit die ist, dass die Polizei zum Teil angeheiterte Besucher eines "friedlichen Mai-Festes" terrorisierte. Ich bin völlig fremd in Berlin, aber ich habe mich selbst unter angeheiterten myfest-Besuchern am Kottbuser Damm keinen Augenblick unsicher oder gar bedroht gefühlt. Aber die Polizei-Rüpel waren wirklich gemeingefährlich und einzelne davon auch hemmungslos aggressiv.
"Geräumt", wie in der Presse behauptet, wurde das Kottbuser Tor zu keinem Zeitpunkt, ich war bis 2:00 Uhr dort, um zu beobachten. Auch kann keine Rede davon sein, dass eine "nicht erlaubte Versammlung" stattgefunden hätte (wie mir ein Polizist, den ich befragte, weismachen wollte). Die Menschenmenge am Kottbuser Tor war eindeutig Teil der riesigen Menschenmenge des myfestes. Wers nicht glaubt, braucht nur einen Blick auf den Stadtplan zu werfen.
Schlussfolgerung.
Es ist doch immer wieder sinnvoll, sich selbst ein Bild von den Ereignissen zu machen. Die "Aggressivität" sowohl der Demoteilnehmer als auch der Menschenmenge am Kottbuser Tor bestand im wesentlichen aus dem Zeigen von Stinkefingern und "unflätigen" Titulierungen der beteiligten Polizeikräfte ("Hurensöhne", was eigentlich eine völlig unangemessene Beleidigung der Prostituierten darstellt), gelegentlich kam es auch zu Würfen von Plastikflaschen und Knallkörpern. Ich kann es nicht "Militanz" nennen, wenn Greiftrupps sich beliebig Stinkefinger zeigende Einzelpersonen greifen können, ohne dass es ernsthaft zu einer defensiven Aktion kommt. "Gewalttätige Linksradikale" am 1.Mai in Berlin sind nach meiner Einschätzung ein Mythos, der repressiven politischen Zwecken dient.
Allerdings habe ich folgende abweichende Beobachtungen gemacht:
- Die Demo war kämpferisch zwar, aber durchweg friedlich. Es wurde kein Ladengeschäft o.ä.beschädigt.
- Ausnahme war das völlig unvermittelte Einschlagen einer Fensterscheibe einer Volksbank - Filiale, das ich, ehrlich gesagt, für eine Provokation halte. Ein Eingreifen der Polizei gab es zu diesem Zeitpunkt nicht. (Ich habe solcherart agierende Agent Provocateurs schon vor ca.30 Jahren selbst erlebt und weiß wovon ich spreche).
- Erst kurz vor den Neukölln Arcaden kam es zu einem Angriff der Polizei auf die Demonstrationsspitze, und von da an bis zum Hermannsplatz immer wieder. Ich bin durchaus "demoerfahren" und wollte mir ein Bild darüber machen, wann und unter welchen Umständen die ca. 15-20 Personen starken Trupps sich Demonstranten herausgriffen. Ohne mich nur in irgend einer Weise zu beteiligen, versuchte ich die Geschehnisse genau zu beobachten - quasi als Passant. Eine Regel konnte ich nicht erkennen; die Truppführer bezeichneten gegenüber ihren Leuten die herauszugreifenden Personen; einen Zusammenhang mit der zerschlagenen Fensterscheide der Volksbank konnte ich nicht ausmachen, zumal gar keine Polizei bei dem Vorkommnis anwesend war (Wie gesagt halte ich eine Provokation für sehr wahrscheinlich).
- Die Reaktion des als "Schwarzer Block" markierten Demospitze war aus meiner Sicht mehr als schwach. Mehrere Mal wäre es durchaus möglich gewesen, gefangene Demonstranten wieder durch einige beherzte Hände herauszugreifen, aber das geschah nicht. Passt so gar nicht zu dem sorgsam gepflegten Bild des "linskradikalen Gewalttäters".
- Die Greiftrupps der Polizei griffen nach meiner Einschätzung willkürlich zu. Ein Zusammenhang mit ggfs. unterstellten Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten war nicht zu erkennen.
- Kurz vor dem Herrmannsplatz ging erneut eine Schaufensterscheibe einer Bank zu Bruch, aber nach meiner Beobachtung im Zusammenhang mit der Festnahme eines oder mehrerer Demonstranten. Die Greifstrupps operierten zu diesem Zeitpunkt massiv auf dem Bürgersteig und mit Trupps auch mitten in der Demo.
- Ich wüßte nicht, wie ein Polizist in seiner an einen Raumanzug erinnernden Montur sich hätte verletzen können (ausser durch Beissen auf die Zunge).
- Am Hermannsplatz wurde der komplette Demo-Kopf von der Polizei in einer durch Autos und Greiftrupps gebildeten Sackgasse eingekesselt. In diese Demospitze drangen immer Greifstrupps ein, um einzelne nach nicht erkennbaren Kriterien herauszugreifen. Selbst ein Zusammenhang mit vereinzelten von Unbekannten geworfenen Knallkörpern war nicht zu erkennen.
- Die Demo wurde am Herrmannsplatz von den Veranstaltern für beendet erklärt. Der Platz selbst war abgesperrt.
Während der Demo fand in Kreuzberg jenseits des Kottbuser Tors das "myfest" statt.
http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/kreuzberg-feiert-friedliches-myfest-article1173532.html
Dieses "myfest" erstreckte sich, das sollte man wissen, bis zum Kottbuser Tor, zumindest was die Besucher anbetrifft.
Das Myfest soll den Ausschreitungen am 1. Mai in Kreuzberg entgegenwirken
Das schreibt die BZ. Anscheinend war das der eingesetzten Polizei wohl nicht bekannt, warum hätte sie sonst Besucher dieses myfestes am Kottbuser Tor drangsaliert. Wie eine Rockerbande durch ein Volksfest prügelten und schubsten sich die Polizeitrupps durch die teilweise angeheiterte Menge am Kottbuser Tor hindurch, und zwar auf eine besonders skurrile Weise.
Polizeitrupps stellten sich demonstrativ irgendwo auf, um dann auf das Kommando des Truppsführers hin wie ein Rammbock durch Menschentrauben durchzubrechen, dabei alle Formen körperlicher Gewalt anwendend ausser dem Schlagstock und einer Schusswaffe.
Wenn es eine Methode gibt, eine feiernde Menschenmenge zu einer "Riot" zu bringen, die Berliner Polizeiführung wandte sie an. Dass nicht Teilnehmer der Demo, sondern gewöhnliche Festbesucher die Mehrheit der Anwesenden am Kottbuser Tor ausmachten, war schon an den Sprechchören zu erkennen. Ich kam mir vor wie auf dem Fussballplatz unter Hooligans. Das entsprach durchaus der Zusammensetzung der Anwesenden. Demoteilnehmer waren auch darunter, stellten aber eindeutig nicht die Mehrzahl.
"Bundestag - Hurensohn" war noch einer der politischeren Parolen, ansonsten wurde skandiert "Ganz Berlin hasst die Polizei", "Haut ab", "Alle Bullen sind Schweine","Fickt die Polizei" o.ä.
Keineswegs spreche ich den Menschen am Kottbuser Tor die Berechtigung ab, dies zu tun. Es war ihnen nicht zu verdenken. Eine vorderhand absurdere Polizeitaktik habe ich noch nie gesehen.
Da marschierten Trupps zu je 15-20 immer wieder durch dichte Menschentrauben, aber nicht etwa die Betroffenen beiseiteschiebend geschweige denn bittend, sondern eben wie eine Rockergang auf einem Volksfest. Ich wurde selbst zwei- dreimal umhergeschleudert, und das, obwohl ich mich auf dem Bürgersteig aufhielt. Die Polizisten in ihren wie Raumanzüge wirkenden Monturen nahmen dabei auch wenig Rücksicht auf Alter oder Geschlecht.
Mir schien es wirklich, als solle eine "Riot" (ein Aufruhr) gezielt provoziert werden, damit das Klischee vom linksradikalen Gewalttäter genährt werden kann.
Ich befand mich gleichwohl mitten in der Menge und konnte mich davon überzeugen, dass gewöhnliche Fest-Besucher die Mehrheit unter ihnen waren.
Selten habe ich Polizeitrupps so sinnlos agieren sehen. Wer ein- oder zweimal so grob von diesen vor sich hergestossen wurde, war logischerweise alles andere als geneigt, den Platz der Rüpel so einfach zu verlassen.
Immer mehr Fest-Besucher fanden sich auch ein, und offensichtlich entwickelte sich ein Katz- und Mausspiel zwischen den zahlenmäßig haushoch überlegenen "Zivilisten" und den Rüpeln im Raumanzug.
Ein taktisches Ziel - ausser der Provozierung der Anwesenden - war beim besten Wege nicht zu erkennen. Es ging auch definitiv nicht um die Sicherung irgendwelcher Objekte, denn unter der Kottbuser Brücke gab es nichts groß zu sichern. Die Polizeitrupps marschierten absurderweise manchmal sogar im Kreis, und gaben Positionen, die sie "erobert" hatten, schnell wieder preis - sie wurden von den immer zahlreicher werdenden Schaulustigen schnell wieder aufgefüllt.
Es ist viel von sogenannten "Krawall-Touristen" zum Kreuzberger 1.Mai die Rede, jedenfalls in den Medien.
Aber daß die Wahrheit die ist, dass die Polizei zum Teil angeheiterte Besucher eines "friedlichen Mai-Festes" terrorisierte. Ich bin völlig fremd in Berlin, aber ich habe mich selbst unter angeheiterten myfest-Besuchern am Kottbuser Damm keinen Augenblick unsicher oder gar bedroht gefühlt. Aber die Polizei-Rüpel waren wirklich gemeingefährlich und einzelne davon auch hemmungslos aggressiv.
"Geräumt", wie in der Presse behauptet, wurde das Kottbuser Tor zu keinem Zeitpunkt, ich war bis 2:00 Uhr dort, um zu beobachten. Auch kann keine Rede davon sein, dass eine "nicht erlaubte Versammlung" stattgefunden hätte (wie mir ein Polizist, den ich befragte, weismachen wollte). Die Menschenmenge am Kottbuser Tor war eindeutig Teil der riesigen Menschenmenge des myfestes. Wers nicht glaubt, braucht nur einen Blick auf den Stadtplan zu werfen.
Schlussfolgerung.
Es ist doch immer wieder sinnvoll, sich selbst ein Bild von den Ereignissen zu machen. Die "Aggressivität" sowohl der Demoteilnehmer als auch der Menschenmenge am Kottbuser Tor bestand im wesentlichen aus dem Zeigen von Stinkefingern und "unflätigen" Titulierungen der beteiligten Polizeikräfte ("Hurensöhne", was eigentlich eine völlig unangemessene Beleidigung der Prostituierten darstellt), gelegentlich kam es auch zu Würfen von Plastikflaschen und Knallkörpern. Ich kann es nicht "Militanz" nennen, wenn Greiftrupps sich beliebig Stinkefinger zeigende Einzelpersonen greifen können, ohne dass es ernsthaft zu einer defensiven Aktion kommt. "Gewalttätige Linksradikale" am 1.Mai in Berlin sind nach meiner Einschätzung ein Mythos, der repressiven politischen Zwecken dient.
nemetico - 2. Mai, 01:06



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Ich bin von meiner bisherigen Handhabung von Kommentaren in meinem Blog abgewichen. Antisemitische, antijüdische, zionistische, antipalästinenische, antiarabische, antiislamische und sonstige faschistischen und volksverhetzenden Posts werden kommentarlos gelöscht.
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Diese Webseite wird sich jederzeit gegen jede "völkische" oder rassistische Interpretationen von Geschehnissen wenden. Verantwortung für Untaten tragen keine abstrakten "Völker", sondern stets konkrete Menschen mit Namen und Adresse. Diese müssen zur Verantwortung gezogen werden! Mit Herrenmenschen - Ideologien wird in diesem Blog nicht mehr diskutiert. Dieser Blog steht zudem stets und unwiderruflich auf Seiten von "Untermenschen" gegen "Herrenmenschen" (wie auch immer sie sich titulieren mögen), und zwar so lange es solche Systeme und Ideologien gibt. Hierbei wird es KEINE "Ausgewogenheit" geben.