Mittwoch, 25. Januar 2012

Honorartrolle aufgrund Stipendium

Aha?
ZDF hats auch registriert?
2.000 Euro pro Jahr: Die Studentenorganisation National Union of Israeli Students sucht Stipendiaten. Als Gegenleistung werden pro-israelische Kommentare im Netz erwartet.
http://blog.zdf.de/hyperland/2012/01/israel-meinungsmache-als-studentenjob/

"Unsere Zukunft ist die neue Welt, der Kommunismus"?

Da ist die Frage schon berechtigt, wie das zu verstehen ist, nach der Erfahrung des Stalinismus.
http://auroranews.twoday.net/stories/kritische-thesen-zu-unsere-zukunft-ist-die-neue-welt-der-kommunismus/

Menschenrechtsaktivisten legen Libyen-Bericht vor

Report of the Independent Civil Society Fact-Finding
Mission to Libya:
http://www.pchrgaza.org/files/2012/FFM_Libya-Report.pdf
Besprehung und auszugsweise Zitate in deutscher Sprache:
http://www.wsws.org/de/2012/jan2012/nato-j24.shtml
Der Bericht bestätigt die schlimmste Befürchtungen.
Massive Menschenrechtsverletzungen durch NATO und die von ihr gelenkten Rebellen.
Der Bericht kommt zu dem Schluss: Die Beweise für Kriegsverbrechen während der Militärintervention zum Regimewechsel in Libyen sind so erdrückend, dass „effektive Ermittlungen einschließlich einer angemessenen Verfolgung der Verantwortlichen notwendig sind“.

Freitag, 13. Januar 2012

Schleichende Entsolidarisierung

lesenswert und bedenkenswert
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36187/1.html
Eine Tendenz, die umgedreht werden muss.

Libyen, das „Juwel in der Krone”

Lesenswert:
http://wsws.org/de/2011/okt2011/liby-o01.shtml

Montag, 9. Januar 2012

Freedom Behind Bars: Thousands jailed in Libya for failing to swap sides

The leader of Libya's transitional government admits the country could be sliding into civil war. He says it's a likely outcome unless the NTC takes control over militias and disarms them. The country's justice system also remains a concern, with thousands still behind bars without ever being charged, as Oksana Boyko reports.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Affäre Wulff: Jagt die Jäger !

Die Kampagne gegen Wulff ist willkürlich inszeniert worden
Exzellent geschrieben und analysiert bei "kritische-massen".
Nur zum Beispiel:
Wulff ist bestechlich ? Natürlich. Was denn sonst ? oder
Wulff soll endlich zurücktreten ? Meinetwegen. Aber viel dringlicher wäre, den Springer-Konzern zu enteignen.
Chapeau!
http://kritische-massen.over-blog.de/article-affare-wulff-jagt-die-jager-96126277.html

Mittwoch, 4. Januar 2012

Steht 2012 ein Stammeskrieg in Libyen bevor?

Franklin Lamb berichtet aus Libyen.
http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=40026&cid=41&fromval=1&frid=41&seccatid=101&s1=0
- Die Hauptstadt Tripolis wird von 55 verschiedenen rivalisierenden Rebellenmilizen kontrolliert, insgesamt 30000 Bewaffneten
- Einige von ihnen unterstehen dem formellen TNC-Kommandanten von Tripolis, Belhaj. Belhaj verbrachte als Al-Qaida-Mitglied 7 Jahre im Gefängnis, nachdem die USA und UK ihn an Gaddafi ausgeliefert hatten (er war Insasse von Guantanamo gewesen).Seine Miliz ist die drittgrößte in Tripolis.
- Die größte untersteht einem gewissen Salh Gait und hat 5000 bewaffnete Kämpfer.
- Die Stadt ist anscheinend in Zonen aufgeteilt und zwischen den Milizen gibt es viele undokumentierte Gefechte.
- Es gibt zwar 43 neue Zeitungen / Presseorgane, aber diese sind alle "100% für die neue Regierung". Teils ist das der Fall aus Furcht vor Konsequenzen im Abweichungsfalle, teils aber auch deswegen, weil die Mittel von den unzähligen Milizen kommen und sie ein Problem damit haben, die offensichtlich anschwellenden Probleme und Misstände zu kritisieren. Sie sind so sehr mit der NATO und den Rebellenmilizen verquickt, dass sie lieber ignorieren, was vor ihren Augen geschieht.
- Es gibt Demonstrationen gegen die Regierung trotzdem. Eine wurde von Frauen geführt, die das Recht von Ehemännern und Kindern libyscher Frauen einforderten, libysche Staatsbürger zu werden. Eine andere Demonstration verlangte Aufklärung über das Schicksal von 35000 verschwundenen Libyern, die von Milizen in geheimen Gefängnissen festgehalten werden, zusätzlich zu mehr als 7000 namentlich bekannten Pro-Gaddafi-Loyalisten, die von der TTC-Regierung anerkannt ist.
Über diese Demonstrationen wird nirgends berichtet, denn die neuen "feel-good"-Medien kritisieren die neue Regierung ja nicht. Jedenfalls sind fürs erste Demonstrationen erlaubt, werden aber von zahlreichen TNC- und Milizkräften argwöhnisch beobachtet.
- Ein Großteil der Milizmänner in Tripoli ist von ausserhalb und entwickeln sich zu einer Belastung für die Einwohner. Sie rauben Häuser aus, stehlen usw. Nachts trauen sich die zivilen Bewohner nicht aus dem Haus. Frauen (besonders Hausangestellte) werden gekidnappt und von den Milizen in ihre Stützpunkte verschleppt.
- Der schwächlichen "Übergangsregierung" sind diese Dinge wohlbekannt.
- Libyer im Landesinneren und solche, die Schutz suchen, wenden sich zunehmend an die zehn größten libyschen Stämme mit der Bitte, dieser Situation ein Ende zu bereiten.
- Explosiv ist die Situation in Gebieten wie Bani Walid und Sirte, wo viele Zivilisten durch NATO und deren lokale Hilfskräfte umgebracht wurden.
- Ein Milizkommandant meint zum Autor, was immer an stammesmässigen oder geographischen Gegensätzen in Libyen existierte, jetzt sei das alles 500 Mal schlimmer. Die Stämme hätten der Regierung ein Ultimatum gesetzt (deadline), die zerstörten Häuser wieder aufzubauen, die bewaffneten Banden nach Hause zu schicken usw, aber nichts sei geschehen und die Wut würde steigen.
- Ein anderes Problem sind die steigenden Preise auf alles ausser Strom. Geld ist knapp.
- Beobachter gehen von einem Krieg bis zum 1.März aus
- Ein Gaddafi-Loyalist erklärt dem Autor in einem Nachbarland: "Wir wissen, welche Stämme mit der NATO gearbeitet und ihr Geburtsrecht verkauft haben. Wir werden kämpfen, um einen Weg für das libysche Volk wieder zu öffnen. Wir wissen um die Fehler, die das Gaddafi-Regime gemacht hat, aber wir wissen auch, dass in Gebieten des Warfala Stammes Unterstützung für ihn bei 90 % lag und bei 60% in Tripoli. Er wird nicht zurückkehren, aber vieles von seiner guten Politik schon".
(Alle Angaben nach dem teilweise übersetzten Text)

Schon die Invasion in der Schweinebucht (Kuba 1961) sollte als "Revolution" verkauft werden.

Hochinteressant, was "Ossietzki" da ausgegraben hat.
http://www.sopos.org/aufsaetze/4db523a89f663/1.phtml

Dienstag, 3. Januar 2012

Hyäne Wullf oder armes Wülfchen?

Von was soll das eigentlich ablenken?
Irgendwie scheint das tägliche Aufsehen, das man nun um den Bundespräsidenten Wulff macht, eine Art von Ablenkungs-Taktik zu sein. Nichts, was Wulff vorgeworfen wird kann, ist unterschiedlich zu jedem anderen bekannten Politiker. Oder wollen die uns wirklich weis machen, sie bekommen keine Kredite zu Bedingungen, die unsereiner nie bekäme, sie würden keine „kleinen Geschenke“ bekommen, die bekanntlich die Freundschaft erhalten, wie zum Beispiel Ferien-Wohnungen und Häuser, die normal ein Heidengeld kosten, oder Verbesserung der Klasse im Flugzeug oder auch schon einmal ein anderes, grösseres Geschenk, das dann schnellstens auf eine andere Person umgeschrieben wird, um die Spuren zu verwischen.

Recht hat er, der Karl Weiss.
http://www.karl-weiss-journalismus.de/?p=1391#more-1391

In Syrien entwickelt sich ein libysches Szenario

Ich bin bislang zurückhaltend in meinen Äusserungen zu Syrien. Denn es gibt dort eine Reihe einander überlagernder Faktoren, deren jeweilige Gewichtung schwer abzuschätzen ist.
- Es gibt ein bonapartistisches Regime unter Assad, das mit der Regionalmacht Iran eng verbunden ist, sich antiimperialistisch artikuliert und eine an stalinistische "Volksdemokratien" erinnernde politische Struktur besitzt.
- Es gibt eine durchaus authentische inländische Opposition dagegen aus durchaus heterogenen Bestandtteilen
- Es gibt alle Anzeichen auch imperialistisch gesteuerter Einflussnahme durch islamistische Terrorgruppen (Pseudoopposition) und verstärktem Engagement von ausländischen Söldnern und Spezialeinheiten.
Ich verweise auf einen aktuellen Artikel der durchaus Assad-kritischen wsws.org zu diesem Thema:
http://www.wsws.org/de/2012/jan2012/syri-j03.shtml
Es scheint zum neuen Stil imperialistischer Herrschaft zu werden, oppositionelle Massenbewegungen in vom Imperialismus relativ unabhängigen Staaten zu instrumentalisieren, indem der authentischen Opposition eigentlich jegliche Möglichkeit zur Selbstformierung und Artikulierung genommen wird.
Wo es vor Monaten noch Massendemonstrationen in Syrien gab, da dominieren unterdessen offensichtlich bewaffnete Kämpfe zwischen imperialistischen Marionettentruppen und den Streitkräften des Regimes.
Die Interessen der oppositionellen Massenbewegung werden so zerrieben und fallen letztlich unter den Tisch.
Ich bin weit davon entfernt, eine nähere Einschätzung der dortigen Vorgänge zu haben (wie auch?), aber ich bin mir sicher, dass sowohl die imperialistische Invasion als auch die Repression des Regimes gegen die inländische Opposition abzulehnen und zu verurteilen ist.
Wie üblich dürften diese komplexen Ereignisse wieder einige Verwirrungen in der Linken stiften.
Stalinisten und abstrakte Antiimperialisten werden sich mit dem Assad-Regime identifizieren und die imperialistische Intervention verurteilen.
Trotteltrotzkisten und rechte Linke werden die authentische syrische Opposition und die imperialistischen Söldnerbanden in einen Topf einer "Massenbewegung" werfen und die Tatsache der imperialistischen Intervention herunterspielen oder ganz leugnen.
Die Interessen der syrischen Arbeiterschaft, der breiten Mehrheit der Bevölkerung also, wird wie üblich unter den Tisch fallen.
Dabei hat das Vorgehen der imperialistischen Mächte, hinter denen die Interessen der Kriegsindustrie steht, längst eine durchschaubare Methode, und zwar spätestens seit dem Irak-Krieg 2003.
Die Schaffung konfessioneller und religiöser Spaltungen in der Bevölkerung ist dabei ein wesentliches Instrument.

Montag, 2. Januar 2012

Ach ja....

Ich wünsche allen meinen Lesern ein gutes neues Jahr 2012.
Ich möchte als kritischer Blogger diesem neuen Jahr folgendes Motto widmen:
Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt drauf an, sie zu verändern.
In seiner elften und letzten Feuerbachthese, im Original: “Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kömmt drauf an, sie zu verändern.”, machte Karl Marx (1818 – 1883) darauf aufmerksam, dass Philosophie sich nicht mit dem theoretischen Ergründen der Welt begnügen dürfe. Sein Anliegen war vielmehr, dass Philosophie Praxisrelevanz bieten müsse. Marx wollte konkrete gesellschaftliche Veränderungen initiieren, denn die gesellschaftlichen Verhältnisse seiner Zeit empfand er als höchst ungerecht. Sie waren von der einsetzenden Industrialisierung geprägt, in der dem einzelnen Menschen einzig die Bedeutung als Arbeitskraft zukam. Die Aktualität von Karl Marx’ Denken wird deutlich, wenn man sich das Unwort des Jahres 2004 in Erinnerung ruft: Humankapital.
http://www.werhatdasgesagt.de/philosophie-zitate/die-philosophen-haben-die-welt-nur-verschieden-interpretiert-es-kommt-drauf-an-sie-zu-veraendern/

Keine Zerschlagung der Berliner S-Bahn!

Nach dem Willen der Konzernführung des Deutschen Bundesbahn soll die traditionsreiche Berliner S-Bahn zerschlagen und privatisiert werden.
Dagegen wehren sich Berliner S-Bahn-Fahrer, auch im Interesse der Fahrgäste.
Ich halte die Anliegen der Kollegen für gerecht und gerechtfertigt und bitte um Unterstützung für die Kollegen.
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Aufruf des Berliner Aktionsausschusses "100% S-Bahn"
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Nein zur Ausschreibung!

Keine Zerschlagung der Berliner S-Bahn!
Umsetzung des Sofortprogramms für
ihre volle Wiederherstellung dadurch,

Erhalt unserer Arbeitsplätze & Tarifverträge!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Am 13.11.2011 ist aus der Betriebsversammlung die Gründung eines Aktionsausschusses der Belegschaft hervorgegangen. Mit diesem Votum hat der Aktionsausschuss am 15.11.2011 getagt. An ihm nahmen Ver-treter beider Gewerkschaften (EVG und GDL) und Kollegen aus den verschiedenen Bereichen der Berliner S-Bahn teil.

Der Aktionsausschuss der Belegschaft hat seine Arbeit mit der Zielsetzung aufgenommen, gemeinsam mit jedem von euch Beschäftigten der Berliner S-Bahn, die Ausschreibung der S-Bahn mit allen uns zur Verfügung stehenden gewerkschaftlichen Mitteln zu verhindern, da:

• unsere Arbeitsplätze bedroht sind,
• unsere Tarifverträge in Frage gestellt werden und
• für die Bürgerinnen und Bürger in Berlin und Brandenburg ein einst funktionierendes und
hoch modernes Nahverkehrssystem zerschlagen werden soll.

Als ersten Schritt hat der Aktionsausschuss die Vorbereitung und Organisation einer machtvollen Demonstration für unsere Forderungen gegenüber Senat, Bundesregierung und DB-Konzern eingeleitet und unsere Gewerkschaften EVG und GDL mit der Umsetzung beauftragt. Diese Demonstration soll Anfang Februar 2012, im Anschluss an die erste Gesamtbetriebsversammlung, von 12.00 Uhr -14.00 Uhr vor dem Roten Rathaus stattfinden. Dazu fordern wir den Betriebsrat auf, einen entsprechenden Beschluss zu fassen. Nach Beschlussfassung wird die Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH aufgefordert, entsprechende Maßnahmen einzuleiten, damit allen Beschäftigten die Teilnahme an der Kundgebung ermöglicht wird.

Zur Kundgebung Anfang Februar werden eingeladen:
• der EVG Vorsitzende - Alexander Kirchner,
• der GDL-Vorsitzende - Claus Weselsky,
• Vertreter des Aktionsausschusses – Uwe Oldenburg
• der Verkehrs-Senator - Michael Müller
• und der Bundesverkehrsminister – Dr. Peter Ramsauer

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

nur durch unseren vereinten Kampf aller KollegInnen, gemeinsam mit unseren Gewerkschaften, können wir die Pläne des Senats verhindern und den Erhalt unserer Arbeitsplätze erreichen. Jeder und jede einzelne Kolleginnen und Kollegen ist aufgerufen und gefragt sich für seine Zukunft und die von uns allen zu engagieren. So wird der Betriebsrat in seiner nächsten Sitzung darüber abstimmen, ob die nächste Betriebsversammlung nur unterbrochen wird, um als Belegschaft unmittelbar, geschlossen und sichtbar auf politische und unternehmerische Entscheidungen zur Zukunft der S-Bahn zu reagieren.

Deshalb diskutiert die Vorschläge des Aktionsausschusses und bringt eigene Vorschläge und Initiativen in den Gewerkschaftsübergreifenden Aktionsausschuss aller S-Bahner ein. Kommt zu den Treffen des Aktionsausschusses, schreibt E-Mails, oder sprecht und ruft uns einfach an!

Das nächste Zusammentreffen des “Aktionsausschuss 100% S-Bahn“, zu dem DU und alle weiteren interessierten Kolleginnen und Kollegen willkommen sind, findet am

04.01.2012 um 16.00 Uhr
im DB-Casino Ostbahnhof statt.

Der Aktionsausschuss fordert zudem die Umsetzung des Sofortprogramms für die volle Wiederherstellung der Berliner S-Bahn:

• Festeinstellung von weiteren 100 Kollegen in den Werken, 100 Lokführer, 500 Betriebseisenbahner
(Fahrdienstleiter, Bahnsteigaufsichten, Rangierer ...) und 500 Servicemitarbeitern
• ausgegliederte Teile der S-Bahn müssen in die S-Bahn zurückgeführt werden
• erträgliche Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter der S-Bahn
• Wiedereinführung der vorausschauende Instandhaltung
• Wiederherstellung und Einsatz aller Fahrzeuge der BR 485.
• Wiederbesetzung aller Bahnhöfe mit Aufsichten der S-Bahn Berlin GmbH.
• Änderung der Abhängigkeiten der S-Bahn von anderen DB-Töchtern, insbesondere von DB-Netz
(Stichworte: Signal- und Weichenstörungen)

Zur Vorbereitung und zur Durchsetzung unserer Forderungen als Beschäftigte der Berliner S-Bahn, brauchen wir alle gewerkschaftlichen Mittel – wenn nötig auch den gewerkschaftlichen Streik – die für den gemeinsamen Kampf zum Er-halt der integrierten 100% S-Bahn und ihrer die Wiederherstellung dringend notwendig sind.

Eure Ansprechpartner vor Ort:
Uwe Oldenburg, Peter Polke, Anderas Ilski, Dirk Mai,
Friedrich Klein, Uwe Krug, Detlef Wagner, Heiko Zarm

Kontakt zum Aktionsausschuss:
Peter Polke: peterpolke[at]t-online.de
Uwe Krug: UweKrug[at]gmx.net

Mehr Informationen zum Aktionsausschuss:
http://Aktionsausschuss.blogspot.com

Freitag, 30. Dezember 2011

Seltsame Affäre Wulff

Über die Affäre Wulff habe ich mich deswegen bisher nicht geäussert, weil sie mir sehr seltsam vorkam.
Die Familie Wulff hat also "Vergünstigungen" von befreundeten Unternehmern (vulgo Geschenke) entgegengenommen.
So what?
Ich meine, wer sich darüber aufregt, der sollte sich über den Kapitalismus grundsätzlich aufregen, denn genau so funktioniert er. Bürgerliche Herrschaft besteht nun einmal eben aus einem diskreten Geflecht von untereinander verbundenen Cliquen, in denen es eigentlich keine wirklichen Grenzen zwischen "Wirtschaft" und "Politik" gibt.
Allerdings ist dem erzkonservativen Wulff kein Verstoss gegen (bürgerliches) Recht und Gesetz nachzuweisen. Die gesamte Kampagne (an der nahezu alle Medien ziemlich orchestriert teilnehmen) wirkt auf mich sehr künstlich und konstruiert.
Interessante Vermutungen über die Hintergründe dieses Medienhypes fand ich bei wsws.org. Sie sind zumindest bedenkenswert:
http://www.wsws.org/de/2011/dez2011/wulf-d23.shtml

Chavez redet Blödsinn

Hugo Chavez, Präsident von Venezuela, den ich schon engagiert gegen Angriffe der kapitalistischen Medien verteidigte, redet gerade Blödsinn.
Der venezolanische Präsident Hugo Chávez ist der Auffassung, dass hinter den jüngsten massenhaften Protesten in Russland die USA stecken, die sich bemühen, die Situation in Russland nach dem Szenario zu destabilisieren, das in Ägypten, Libyen, Syrien und einigen lateinamerikanischen Ländern umgesetzt worden sei.
http://de.rian.ru/politics/20111229/262376936.html
Es ist unbestreitbar, dass us-amerikanische Propagandaapparate auf diverse Weise in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens tätig sind, und sicher auch in Russland.
Aber die Reihenfolge "Agypten-Libyen-Syrien" ist mehr als seltsam.
Die unvollendete ägyptische Revolution von 2011, die nach wie vor der Bedrohung durch Repressionskräfte ausgesetzt ist, wäre demnach so etwas wie "inszeniert"?
Die Art und Weise, wie Chavez hier sehr unterschiedliche Vorgänge in einen Topf wirft, ist demagogisch und ohne Rücksicht auf die wirklichen Zustände.
Der ägyptischen Revolution gingen jahrelange Wellen wilder Streiks voraus, über die ich auch berichtete. Hungerrevolten der ägyptischen Arbeiterklasse als im Prinzip gelenkt zu bezeichnen ist ein stalinistischer, ein reaktionärer Standpunkt.
Im Falle Libyen ist die maßgebliche Einflussnahme durch imperialistische Apparate allein durch den Namen Al-Qaida sicherlich verbürgt, denn Al-Qaida ist von Beginn an nichts anderes als eine Agent Provocateurs Organisation der USA gewesen.
In Syrien allerdings ist die Sachlage noch einmal komplizierter, denn dort gibt es sowohl eine authenitische Opposition gegen das Assad-Regime als auch eine massive imperialistische Einflussnahme.
Aber dann auch noch Russland.
Alles "gelenkt", meint Chavez.
Gewiss, die rechte Bewegung gegen ihn in Venezuela ist ganz offensichtlich von den USA gelenkt, die amerikanische Regierung macht ja nicht den geringsten Hehl daraus und prahlt auch noch mit den Summen, mit denen sie die die reaktionäre Anti-Chavez-Opposition unterstützt.
Aber in Russland soll das auch so sein?
Wieso denn das?

Chavez ist drauf und dran, seinen politischen Kredit zu verspielen. Das hat damit zu tun, dass seine Regierung selbst dazu tendiert, mit angeblichen Erzfeinden des US-Imperialismus eng zu verbünden. Das bringt Chavez in eine sehr grosse Nähe zu post-stalinistischen, stalinistischen und sogar bürgerlich-nationalistischen Regimen.
Nehmen wir das Beispiel Putin.
Ist Putin ein "fortschrittlicher" Politiker, wie man in prostalinistischen Kreisen gern sagt?
Abgesehen davon, dass die Titulierung als "fortschrittlich" selbst sehr vage und impressionistisch ist (der antisemitische Fabrikant Henry Fort war als Erfinder des Fordismus demnach sehr "fortschrittlich"), selbst in ihrer vagen Form passt sie nicht auf Putin.
Putin nur deshalb als "fortschrittlich" zu bezeichnen, weil er dem Westen gegenüber nicht gefügig ist, das ist zu dünn.
Wer ist Putin?
Putin war ein Ziehsohn von Jelzin, dem "Abrissunternehmer", der im Rahmen eines Staatsstreiches die Reste des bürokratisch völlig degenerierten sowjetischen Arbeiterstaates liquidierte.
Es ist durch nichts zu rechtfertigen, in ihm etwas "fortschrittliches" zu sehen.
Die Kernsektoren der sowjetischen Nomenklatura, denen das Chaos der Jelzin-Jahre (kapitalistische Restauration) unheimlich geworden war (es bestand die Gefahr von Revolten der Arbeiterklasse), brachten ihn als eine Art Pseudo-Bonaparte in Stellung.
Die Sowjet-Nomenklatura wandelte sich durch ihn in eine kapitalistisch-bürokratische Kaste, gestützt auf die staatseigenen Konzerne. Der Weg, dass sich die führenden Bürokraten der alten Nomenklatura in ganz normale Kapitalisten wandelten, hatte sich allein schon wegen der Konkurrenz der Bürokraten und ihrer Cliquen untereinander als nicht gangbar erwiesen.
Man kann die Putin-Regierung also durchaus als eine bonapartistische bezeichnen. Sie versucht die durch die Restauration neu entstandenen Klassengegensätze durch eine Art neuen Nationalismus zu kaschieren.
Entsprechend heterogen ist auch die Opposition gegen Putin. Ohne Zweifel mischen dort auch imperialistische Apparate mit, aber die Masse der Demonstranten in Moskau ist einfach unzufrieden mit den entstandenen (kapitalistischen) Verhältnissen in Russland und mit der Art und Weise, wie die hinter Putin stehende neukapitalistische Fraktion diese zu stabilisieren versucht.

Gewiss, Putin mag als "fortschrittlich" deswegen erscheinen, weil Russland gemeinsam mit China eine Art Gegenblock zum US-dominierten "Westen" (inklusive der EU) bildet, aber das ist schlichtweg "normale" kapitalistische Konkurrenz, wie sie der Kapitalismus grundsätzlich und immer hervorbringt.
Daran ist im Grunde nichts "fortschrittliches", auch wenn viele Menschen, die den US-Imperialismus hassen gelernt haben, das gern so sehen wollen.

Und genau deswegen redet Chavez Blödsinn, denn er ist offensichtlich selbst zum Gefangenen des "Lagerdenkens" geworden, wonach es weltweit einen "reaktionären" US-geführten imperialistischen Block gibt und einen "fortschrittlichen" um die von Russland und China geführte SCO (Shanghai Cooperation Organisation).

Doch der SCO-Block ist letztlich genau so reaktionär wie der Westblock.

Diese Logik, den vermeintlichen Feind meines Feindes für einen Freund zu halten, hat durchaus zahlreiche Vorläufer.
Klar kam so das Castro-Regime in Kuba Anfang der 60er Jahre dazu, sich mit dem sowjetischen Stalinismus eng zu verbünden.
Im Iran kam so die traditionsreiche revolutionäre Volksmudschahiddin-Bewegung ab 1980 dazu, sich nach Machtergreifung der Mullahs sich mit dem CIA-Zögling Saddam Hussein zu verbinden und zu einer letztlich proimperialistischen Sekte zu werden.

Der Weg ist aber immer verhängnisvoll und entspricht einem etatistischen (auf Staatsgewalten fixiertes) Denken.

Chavez ist offenkundig Gefangener dieses Denkens geworden.
Gerade aber was die Putin-Regierung angeht, so ist es wichtig zu erkennen, dass diese Ergebnis und Produkt der kapitalistischen Restauration in Russland ist, und nicht etwa die Wiedergeburt der "fortschrittlichen" Aspekte des von der Restauration restlos zerschlagenen degenerierten Sowjetstaates.

Trotz ihrer Heterogenität verdient die breite Bewegung gegen Putin in Russland viel eher die (vorsichtige) Einschätzung als "fortschrittlich" als diese Regierung selbst, die letzten Endes nichts anderes ist als eine der vielen Formen bürgerlicher (kapitalistischer) Herrschaft.

Insofern redet Chavez Blödsinn.

Freitag, 23. Dezember 2011

Yassin Musharbash und die Bombenleger von Al Qaida

Der SPIEGEL leistet sich nach wie vor einen Märchenerzähler, der Stories aus den 1001 Al-Qaida-Terroristen zum besten gibt.
Ob er das alles frei erfunden hat?
Besitzt er soviel Phantasie?
Die Rede ist von Yassin Musharbash, der immer wieder gegen den Eindruck ankämpfen muss, sein esoterisches Wissen über Internas der berühmten Terrororganisation Al Qaida stamme aus den Katalogen von Medienunternehmen wie SITE und INTELCENTER.
http://www.google.de/#sclient=psy-ab&hl=de&source=hp&q=Yassin+Musharbash+SITE+INTELCENTER+Al-Qaida&pbx=1&oq=Yassin+Musharbash+SITE+INTELCENTER+Al-Qaida&aq=f&aqi=&aql=&gs_sm=e&gs_upl=19839l24960l1l26219l9l9l0l0l0l0l232l1631l0.6.3l9l0&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&fp=86af6268c3ee9bc2&biw=1280&bih=669
Beide Firmen sind weltweit bekannt dafür, quasi das Monopol für Al-Qaida- Medienmaterial innezuhaben und so exzellente Verbindungen in diese geheimnisvolle Organisation zu besitzen, dass schon mal passiert, dass Al-Qaida-Videos schon vor ihrer Veröffentlichung an die Öffentlichkeit geraten.
Nun, nobody is perfect.
Yassin Musharbash hat jedenfalls wieder was zu erzählen, und da er der Top-Al-Qaida-Spezialist beim SPIEGEL ist, ist ja klar, dass er wieder Al-Qaida-Stories zum Besten gibt.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,805357,00.html
Die Bombenserie im Irak trägt die Handschrift al-Qaidas, auch wenn das Terrornetzwerk sich noch nicht bekannt hat.
Bombenserie im Irak, aha.
Nicht dass Yassin Musharbash das erfunden hätte, die Bomben und die getöteten ca. 70 Zivilisten sind sehr sehr echt.
Die völlig freie Erfindung von Tatsachen ist auch nicht unbedingt Yassin Musharbashs Stärke, vielmehr kolportiert er verbreitete und sogar schon als offenkundige Enten entlarvte Propagandalegenden speziell der diversen US-"Dienste" mit der Beharrlichkeit und Unentwegtheit eines Verkäufers von saurem Bier oder besser Berliner Luft in Dosen, der weiß, dass dass die menschliche Dummheit nie ausstirbt und Beharrlichkeit immer irgendwie zum Ziel führt.
Genau 100 Terror-Anschläge kündigte die irakische Filiale des Terrornetzwerks al-Qaida im August dieses Jahres an, als Vergeltung für den Tod des Qaida-Gründers Osama Bin Laden im Mai im pakistanischen Abbottabad.
Ach was!
Hat Al Qaida / Irak das wirklich angekündigt? Woher weiss Musharbash das denn?
Stimmt, da war was, z.B.
http://www.ndtv.com/article/world/osama-vengeance-al-qaeda-vows-100-attacks-in-iraq-127969
oder hier
http://article.wn.com/view/2011/08/20/Qaeda_announces_100attack_Iraq_campaign/
Liest man diese "Quellen" aber sorgsam durch, so stellt man fest, dass diese als "Quellen" nur eine ungenannte "islamische Webseite" nennen.
Eine "islamische Webseite"?
Vielleicht die "Globale Islamische Medienfront"?
Diese vielleicht, über die telepolis berichtete?
http://www.heise.de/tp/artikel/35/35475/1.html
Oder diese?
http://www.ansar1.info/showthread.php?t=37460
Vor ein paar Jahren habe ich mal in so ein Ding reingeschaut (ein Usernamen und Passwort waren von einem Lastwagen gefallen).
Die Funktion des Dings war klar: es war ein Fake und diente zum Einfangen von irgendwelchen gutgläubigen Idioten.
Eine Mausefalle für dumme Jungs.
Ein Potemkinsches Dorf dubioser "Dienste".
Denn Al Qaida ist nicht anderes als ein "vernetztes" Agent Provocateur - Projekt, sogar als eine Art Franchise unter den westlichen Geheimdiensten.
Wegen jedem Scheiss (z.B. wegen Urheberrechtsverstössen oder obszönen Inhalten) werden auf youtube Kanäle geschlossen und Useraccounts gelöscht, aber Kanäle wie dieser sind seltsamerweise quicklebendig:
http://www.youtube.com/user/0altaqa1?feature=watch
Wollen Sie mal sehen?

Ein bisschen langweilig, zugegeben. Dumm und schlampig gemacht. Unglaubwürdig. Ob es jetzt vom SITE oder von INTELCENTER produziert wurde, weiß ich natürlich nicht.
Es ist kaum möglich, jede Einzelheit dieses Schwindels zu durchschauen. Es genügt zu wissen, dass es Schwindel ist.

In Abottabad wurde mit grosser Wahrscheinlichkeit kein Osama bin Laden getötet (wer auch immer sonst bei dieser dilettantischen Aktion sonst getötet wurde ausser den Insassen des abgestürzten amerikanischen Helikopters).

"Al Qaida" war im August schwer beschäftigt. Sie erinnern sich?
Libyen. Ein guter Teil der "Al Qaida-Aktivisten" im Irak stammten aus Libyen. Abel Hadj, der heutige Herrscher von Tripoli, gehört und gehört wahrscheinlich immer noch zur Libyschen Bewaffneten Islamischen Kampfgruppe (LIFG), dem libyschen Zweig von Al Qaida. In Benghasi weht die Fahne von Al Qaida.

Die ganze Al-Qaida-Story steckt voller Widersprüche, so dass nur eine einzige Erklärung diese Widersprüche auflöst:

Al Qaida war niemals etwas anderes als ein Instrument der US-Apparate.

Unter insofern klarem Blick liest sich Yassin Musharbashs Artikel ganz anders:
Doch die Vermutung, dass al-Qaida für die Detonationen verantwortlich ist, liegt nahe.
Die Vermutung, dass US-Geheimdienstapparate verantwortlich sind, ist also zwingend.
Doch die Vermutung, dass al-Qaida für die Detonationen verantwortlich ist, liegt nahe. Nicht nur dass es sich um parallele Bombenexplosionen in vornehmlich schiitischen Gebieten handelte, spricht dafür, sondern auch das zeitliche Muster: Ungefähr alle drei Monate, so sagte es kürzlich Generalmajor Qassim al-Musawi von der irakischen Armee, "mobilisiert al-Qaida alle ihre Ressourcen, um Attacken an einem einzigen Tag durchzuführen. Damit wollen sie aussagen, dass al-Qaida dazu nach wie vor fähig ist und die Sicherheitslage beeinflussen kann."
Die scheidende Besatzungsmacht USA droht gegenüber der Regionalmacht Iran an Boden im Irak zu verlieren. Der Einsatz einer sunnitischen Provokateursorganisation gegen die widerspenstige Maliki-Regierung durch US-Apparate liegt nahe.
Auch als die amerikanischen Soldaten noch im Land waren, gab es solche Anschläge.
Und es ist kein Zufall, dass der Bombenterror der "Qaida"-Terrorgruppen ausschließlich Zivilisten galten, und nicht etwa der Besatzungsarmee.
der Abzug selbst ist umstritten: Sunnitische Politiker forderten bis zuletzt, dass die Amerikaner im Land bleiben, um die Sicherheitslage nicht zu verschlechtern. Die schiitische Sadr-Miliz sieht es dagegen anders: Für sie sind selbst die US-Amerikaner, die im Land bleiben, um Iraker auszubilden, die Botschaft zu schützen oder sich als private Sicherheitskräfte verdingen, ein Gegner: "Sie alle sind Besatzer", erklärte der schiitische Radikale Muktada al-Sadr kürzlich
Womit die Sadristen zweifellos recht haben. Raus mit dem gesamten Gesindel!
Mit den "sunnitischen Politikern" ist vor allem die Mischpoke um den CIA-Zögling Allawi gemeint.
All diese Konflikte wollen al-Qaida und Co. anheizen - eine ähnliche Strategie verfolgte das Terrornetzwerk bereits nach 2005. Mit gezielten Anschlägen auf Schiiten gelang es beinahe, einen Bürgerkrieg herbeizubomben.
Es gelang also den Geheimapparaten der Besatzer, einen Bürgerkrieg herbeizubomben, und das war schon 2004, Mr Musharbash.

Al Qaida im Irak ist ebenso wie in Libyen ein Instrument des US-Imperialismus, und das ist die Erklärung für die gegenwärtige Anschlagserie.

Das aber würde Mausharbash natürlich nie so schreiben. Verwirrung stiften und Märchen erzählen ist sein Job.

Montag, 19. Dezember 2011

kundgebung für bradley manning am brandenburger tor in berlin am 17.12.11

Wer ist Bradley Manning?
http://de.wikipedia.org/wiki/Bradley_Manning

Schockierende Filmszenen über Polizeibrutaltät in Ägypten

Freitag, 16. Dezember 2011

Putin: USA waren an der Ghadhafi-Tötung beteiligt

steht in der BAZ.
http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Putin-USA-waren-an-der-GhadhafiTtung-beteiligt/story/10439853
Die USA seien mit Spezialkräften an der Tötung von Muammar al-Ghadhafi beteiligt gewesen, behauptet Wladimir Putin.
Leser dieses Blogs zumindest wissen das doch schon längst, oder?
Ein Pentagon-Sprecher sagt, die Behauptung sei «lächerlich».
Geschenkt. Und was sagt das Pentagon weiter?
Nicht ein US-Soldat habe während des Einsatzes libyschen Boden betreten. Die US-Armee habe nur aus der Luft und von Schiffen aus eingegriffen.
Nun, geschickt im Lügen sind sie traditionell ja. In diesem Fall ist es wörtlich natürlich die Wahrheit, mit der gelogen wird. Schließlich verfügt das Terrorsystem US-Imperialismus nicht nur über die US-Armee als Mordinstrument.
Ob die Kerle, die da in dem von mir untersuchten Video zum Vorschein kamen, jetzt "offizielle US-Soldaten" oder Söldner irgendeines Söldnerunternehmens oder Angehörige irgendeiner Spezialeinheit unter irgendeinem Geheimdienst waren (von der CIA bis zu diversen anderen), was macht das schon aus?
Gaddafi wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gezielt vom Imperialismus ermordet, und zwar wahrscheinlich deswegen, weil es bei einer Gefangennahme lebendigen Leibes unter Umständen sehr viel unangenehmes hätte erzählen können über seine Zusammenarbeit mit seinen Mördern vor Februar 2011.

Ungewöhnliche Form des Arbeitskampfes in Süd-Korea

Ende einer Kranbesetzung nach 300 Tagen durch eine ausserordentlich mutige und tapfere Frau, Kim Jinsuk.

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Hintergrundinformationen:
http://auroranews.twoday.net/stories/sieg-auf-kran-85/

Fukushima:Botschaft der Arbeiter aus Japan

von Juli 2011

Englische Militärs in afghanischen Drogenhandel verwickelt

laut IRIB hat sich ein Berater des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai dementsprechend geäussert.
http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/200320-englische-militaerkraefte-in-drogenhandel-in-afghanistan-verwickelt
Ach was!
Nur das englische?
Und die Karsai - Regierung selbst, die mal jemand als eine Ansammlung der mächtigsten Drogenbarone des Landes bezeichnete?

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Spuren eines monströsen Menschheitsverbrechen

Sonntag, 11. Dezember 2011

Mehr als 130 V-Leute in der NPD

Musikalisches Portrait einer faszinierenden Malerin und Anti-AKW-Aktivistin in Japan

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Asian Dream

Ich bin derzeit sehr beschäftigt mit der Erstellung von Videos vor allem zum Thema Arbeiterbewegung in Japan und Korea.
Deswegen blogge ich derzeit gerade mal wieder weniger.
Aber Sie, liebe Leser, die mir treu geblieben sind, sollen nicht vernachlässigt sein.
Hier mein Musikvideo "Asian Dream".

Nemeticos Politblog

Nemeticos unausrottbarer Politblog seit der Stilllegung auf myblog.de auf Veranlassung von "unbekannter" Seite Dezember 2008, kurz vor Beginn des Gaza - Massakers

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Schon die Invasion in...
Hochinteressant, was "Ossietzki" da ausgegraben hat. http://www.sopos.org/ aufsaetze/4db523a89f663/1. phtml
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Hyäne Wullf oder...
Von was soll das eigentlich ablenken? Irgendwie scheint...
nemetico - 4. Jan, 00:00

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Gruss an die Weltmacht

Der "lange Arm" des militärindustriellen Komplexes versuchte aus meiner Sicht mir Ende 2008 die Stimme abzudrehen, indem mir während des Editieren mein Blog nemetico.myblog.de gelöscht und die Zugriffsrechte entzogen wurden. Dank mein-parteibuch.com sind aber alle meine Artikel im cache dieses Blogs weiterhin verfügbar. Wenn Sie nachlesen wollen, welche ruchlosen Texte in NEMETICOS POLITBLOG auf myblog.de "interessierte Kreise" den Lesern offenbar vorenthalten werden sollten, dann schauen Sie einfach mal hier rein. Hetzerische islamfeindliche Blogs, die aus meiner Sicht als offen faschistische Publikationen betrachtet werden müssen, werden von myblog.de natürlich weiterhin gehostet. Auch alle Artikel des populären politblog.net, an dem ich auch zeitweise mitarbeitete, sind von den aufmerksamen Bloggern von mein-parteibuch.com gecacht worden. No chance!

Kein Geld ausgeben für Massenmord!

Bei Waren aus Israel beginnt der EAN-Code mit 729. -

Ein Lied für Gaza

geht um die Welt: -------------------------------- We will not go down In the night, without a fight You can burn up our mosques and our homes and our schools But our spirit will never die We will not go down In Gaza tonight -------------------------------- URL

Informiert euch selbst! Misstraut den Medien der Massenmordpropaganda!

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Ich bin von meiner bisherigen Handhabung von Kommentaren in meinem Blog abgewichen. Antisemitische, antijüdische, zionistische, antipalästinenische, antiarabische, antiislamische und sonstige faschistischen und volksverhetzenden Posts werden kommentarlos gelöscht. Sucht euch andere Plätze, ihr Gesindel! Diese Webseite wird sich jederzeit gegen jede "völkische" oder rassistische Interpretationen von Geschehnissen wenden. Verantwortung für Untaten tragen keine abstrakten "Völker", sondern stets konkrete Menschen mit Namen und Adresse. Diese müssen zur Verantwortung gezogen werden! Mit Herrenmenschen - Ideologien wird in diesem Blog nicht mehr diskutiert. Dieser Blog steht zudem stets und unwiderruflich auf Seiten von "Untermenschen" gegen "Herrenmenschen" (wie auch immer sie sich titulieren mögen), und zwar so lange es solche Systeme und Ideologien gibt. Hierbei wird es KEINE "Ausgewogenheit" geben.

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